Sensibilisierung, Information und Belehrung – das sind Aufgaben, vor denen aktuell viele Stellen stehen. Auch die Polizei ist rund um die Uhr eine wichtige Anlaufstelle für die Fragen der Bevölkerung zu Ausnahmezustand und Ausgangssperre. Dabei ist die Lage nach Darstellung von Daniel Keutgen, Zonenchef der Polizeizone Weser-Göhl, ruhig. „Die Menschen sind im Allgemeinen sehr verständnisvoll“, sagt er.
Im Kampf gegen das Coronavirus müssen sich die Menschen auf längerfristige Einschränkungen einstellen. Auf Urlaubsreisen im kommenden Sommer sollte man angesichts der Krise ebenfalls verzichten. Das rät der bekannte Virologe Marc Van Ranst. Keine gute Idee sei es, an der Organisation der Musikfestivals festzuhalten. Auch auf die Schließung von Schulen hätte er lieber verzichtet.
Die drastischen Maßnahmen um das Coronavirus haben uns alle fest im Griff. Aber wie sieht es bei Menschen aus, die sich auf Reisen befinden? Manch einer wird nun denken, dass man selber schuld ist, wenn man nun noch verreisen musste. Aber wer hätte vor knapp zwei Wochen gedacht, dass sich die Situation so rasant entwickeln würde? Auch Ostbelgier sind betroffen.
Es sind dramatische Aufnahmen, die kaum zu begreifen sind: Eine Kolonne an Militärwagen fahren durch die Stadt Bergamo in Italien, um Särge mit Toten zu Krematorien in der Umgebung zu fahren.
Vier Monate vor dem geplanten Datum der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Tokio gehen die Meinungen, ob die Sommerspiele am 24. Juli wirklich beginnen sollten, auseinander.
In einer Zeit, in der die Corona-Pandemie gefühlt die ganze Sportwelt lahmlegt, ist es schwierig, positive Nachrichten zu finden. Doch es gibt sie: Am Rande der vielen Meldungen über Absagen, Verlegungen und Ansteckungen sind auch immer wieder solche über Spenden oder Gehaltsverzicht zu lesen.
Am Dienstagabend hat der frankophone Tischtennisverband Belgiens (Fédération Francophone de Tennis de Table) aufgrund der Coronakrise entschieden, die Saison vorzeitig zu beenden. Die Auf- und Absteiger werden nach der Tabellensituation des 18. Spieltags festgemacht.
An den beiden nächsten Mittwochen, 25. März und 1. April, wird weder ein Wochenspiegel noch ein KurierJournal erscheinen. Das wurde am Donnerstag im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt gegeben.
Wie alle Veranstalter und Sportverbände es in Zeiten der Coronakrise tun, so beschäftigt sich auch die Pro League damit, wie es um die Zukunft bestellt. Genauer gesagt, wie es mit dem belgischen Profifußball nach Ende der Krise weitergeht.
Die Not macht bekanntlich erfinderisch, und so haben Fußballer aus der ganzen Welt in den sozialen Netzwerken einen neuen Trend gesetzt: Sie jonglieren statt eines Fußballs eine Rolle Klopapier.
Aufgrund der neuen Entwicklungen passt das Beratungs- und Therapiezentrum (BTZ) seine Angebote und Dienstleistungen zur Sicherheit seiner Klienten und Personalmitglieder für alle seine Niederlassungen (Eupen, St.Vith und Bütgenbach) an.
In Spa laufen die Vorbereitungen auf die Francofolies (17. bis 20. Juli) auf Hochtouren. Denn die Festivalmacher, aber auch die Musikfans, sind überzeugt, dass im Sommer die Coronakrise überwunden ist und wieder unbeschwert gefeiert werden darf.
Die von Premierministerin Sophie Wilmès (MR) geführte Minderheitsregierung erhielt am Donnerstagnachmittag das Vertrauen der Abgeordnetenkammer mit 84 Ja-Stimmen, 44 Nein-Stimmen und keiner Enthaltung.
Das Anlegen von großen Medikamentenvorräten macht „keinen Sinn“, betonte Jérôme Gobbesso, Geschäftsführer der Online-Apotheke Newpharma, am Donnerstag während einer Pressekonferenz am Hauptsitz des Unternehmens in Wandre (Lüttich). Exzessive Bestellungen werden blockiert, sagte er.
Ein vor 20 Jahren in Maastricht gefundener Vogelschädel mit einem Alter von etwa 66,7 Millionen Jahren entpuppt sich als Schädel eines Vorfahren von Hühnern, Enten und Gänsen.
Während der Passagier-Luftverkehrssektor aufgrund der Covid-19-Pandemie zunehmend ins Straucheln geraten ist, kann dies für den Luftfrachtverkehr in Belgien nicht gesagt werden. Das berichtete die Wirtschaftszeitung „L'Echo“ am Donnerstag.
Die Provinzklassen befinden sich, wie die meisten anderen Sportarten ebenfalls, im Ruhemodus – das Coronavirus hat den Ligabetrieb lahmgelegt. Dabei haben nicht nur die Spieler mit den Absagen zu kämpfen. Vereine wie die Union Walhorn stehen vor schwierigen Wochen mit vielen offenen Fragen.