Die Nachfrage steigt für alle Produkte, und es kommen täglich „unverhältnismäßige“ Bestellungen hinzu, erklärte Gobbesso. Dieses Verhalten sei ihm zufolge nicht notwendig, da die Versorgung nicht gefährdet sei.
Um seine Lagerbestände zu verwalten und sicherzustellen, dass es genügend Medikamente für alle gibt, ist Newpharma derzeit gezwungen, übermäßige Bestellungen für dasselbe Produkt zu stoppen.
Das Unternehmen stellt auch fest, dass das Durchschnittsalter seiner Patienten gestiegen ist. „Die Leute entdecken in dieser Krise das Konzept der Online-Apotheke“, so Gobbesso.
Das Unternehmen musste seine Organisation seit Beginn der Krise anpassen und arbeitet nun mit rund 100 Zeitarbeitskräften mehr als in normalen Zeiten. „Die Lieferzeiten, die in der Regel 24 Stunden betragen, können derzeit bis zu 48 oder sogar 72 Stunden dauern“, so der Geschäftsführer. Die Anpassungen sollen die Lieferzeiten ab nächster Woche aber verkürzen. (belga)

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