Es war ein Freitag voller Entscheidungen: Vier Tage ist es nun her, seitdem die Saison im Amateurfußball offiziell zu Ende ist und die Auf- und Absteiger feststehen – wobei es wichtig ist, hier immer den Nachtrag „Stand jetzt“ anzufügen.
Dr. Anne Kever ist Postdoktorandin im Krankenhaus der Columbia University in New York und dort in der Multiple-Sklerose-Forschung tätig. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen bietet die Psychologin aus Eupen derzeit kostenlose telefonische Beratungen an.
Am kommenden Montag wird ein Dekret zur aktuellen Krisenlage durch das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) im Rahmen einer Sonderplenarsitzung verabschiedet, das zahlreiche gesellschaftliche und politische Verfahren aufrechterhalten soll und gleichzeitig zehn Millionen Euro zur schnellen Hilfe bereitstellt.
Not, heißt es, macht erfinderisch. Oder sie beschleunigt Entwicklungen. So geschehen am Aachener Klinikum, wo am Montag das „Virtuelle Krankenhaus NRW – Intensivmedizin + Infektiologie“ früher als geplant aus der Taufe gehoben wurde. Der Grund: die Coronakrise. Der aus Aachen stammende NRW-Ministerpräsident Armin Laschet ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, Werbung für das Klinikum der RWTH zu machen.
Die 200 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen können bei der intensivmedizinischen Behandlung von Corona-Patienten künftig die Expertise der Unikliniken Aachen und Münster in Anspruch nehmen. Bei dem am Montag gestarteten Projekt „Virtuelles Krankenhaus“ haben Mediziner durch den Einsatz der Tele-Intensivmedizin per Liveübertragung die Möglichkeit, die weitere Behandlung von Schwerkranken mit Experten in den Unikliniken zu besprechen.
Die österreichische Regierung hat im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie die Maßnahmen verschärft und unter anderem eine Mundschutz-Pflicht für Einkäufe angekündigt.
Premiere für die Mitglieder des Lontzener Gemeinderats. Sie tagen am Dienstagabend nicht wie üblich im Herbesthaler Gemeindehaus, sondern – nur einen Steinwurf entfernt – in der Mehrzweckhalle.
Am Montagvormittag sind die täglich aktualisierten offiziellen Zahlen des Gesundheitsministeriums veröffentlicht worden. 82 Menschen sind demnach in den vergangenen 24 Stunden in Belgien an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 513.
Nach dem wallonischen Volleyball-Verband FVWB hat nun auch das Lütticher Provinzialkomitee die Meisterschaft in den Provinzklassen für beendet erklärt.
Wie aus aktuellen Zahlen der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität hervorgeht, haben sich weltweit inzwischen 723.328 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 34.005 starben daran.
US-Präsident Donald Trump befürchtet, dass die Coronavirus-Krise in den USA 100.000 Menschen das Leben kosten könnte. Wenn es gelinge, die Todeszahl durch die getroffenen Eindämmungsmaßnahmen auf 100.000 zu begrenzen, „dann haben wir alle zusammen einen guten Job gemacht“, sagte Trump am Sonntagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus.
Küchentisch statt Großraum: Von zu Hause aus zu arbeiten, ist nicht für jeden ein Selbstläufer. Mit ein paar Regeln klappt die Arbeit aus dem Homeoffice besser.
Wenn man sich in diesen Coronazeiten in den sozialen Netzen tummelt, ist zwar das Virus, ähnlich wie in klassischen Medien, das dominierende Thema. Es fördert aber auch Beiträge zutage, die ohne die Pandemie nicht den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hätten. So eröffnet das Virus einen anderen Blick auf die Welt, auf verschiedene Ereignisse und vor allem auf Menschen, nicht zuletzt uns selbst.
Nachdem der Nationale Sicherheitsrat dem durch Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) am Freitag in Brüssel vorgelegten Konzept für eine praktikablere Handhabung der Grenzkontrollen im Rahmen der Corona-Regeln bereits im Grundsatz zugestimmt hatte, hat das Krisenzentrum am Wochenende an der Umsetzung neuer Vorgaben gearbeitet. Dies teilt das Kabinett Paasch mit.
Noch haben die unzähligen Narzissen im Holzwarchetal ihre volle Blüte nicht erreicht. Wann dies geschieht, ist nie ganz genau zu sagen. Sicher ist, dass das Naturschauspiel dieses Jahr ohne Bewunderer stattfinden wird. Die Gemeinden Büllingen und Hellenthal sowie die Stadt Monschau haben im Zuge der Coronakrise alle Zugänge zu den Naturschutzgebieten gesperrt.