Am Wochenende ist mal wieder Zeitumstellung, wir verlieren in der Nacht auf Sonntag eine Stunde. Gerade in Zeiten mit viel Heimarbeit ist ein klarer Schlaf-Tag-Rhythmus aber wichtig. Aber wie gelingt dies?
In den letzten 24 Stunden sind in Belgien 64 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Das teilte das nationale Krisenzentrum am Samstagmorgen bei der täglichen Pressekonferenz mit.
In der Corona-Krise geht ein Interview selbstverständlich nur telefonisch, mit allen Tücken des Funklochs. Mehrfach rumpelt es gewaltig in der Leitung. Aber EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht präzise und konzentriert – auch von ihrer großen Sorge um die Europäische Union.
Die USA sind das neue Epizentrum der Corona-Pandemie. Und die weiteren Prognosen der Experten sind düster. Jetzt mobilisiert Trump Militär und Gesetze aus Kriegszeiten für den Kampf gegen das Virus.
Europarats-Generalsekretärin Marija Pejčinović Burić hat eindringlich vor einem Anstieg häuslicher Gewalt während der Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Coronavirus gewarnt.
Die Coronavirus-Pandemie zwingt neben dem weltweiten Sport auch die 1. Division in die Knie. Vor vielen Fragen steht auch Benat San José (40), Cheftrainer der AS Eupen. „Fußball ist der größte Sport der Welt, im Moment aber nicht das Wichtigste“, so der Spanier im großen Interview.
Über zu wenig Aufregung konnten sich die Regionalfußball-Vereine am Freitag ganz bestimmt nicht beschweren. Infolge der Beendigung der aktuellen Saison mussten der KFC Weywertz und der KFC Grün-Weiß Amel den Abstieg in die 2. Provinzklasse C hinnehmen. Hautes Fagnes stieg in dieselbe Klasse auf, während Emmels schlussendlich doch in der 3. Provinzklasse bleibt. Die Reaktionen der betroffenen Mannschaften.
Mit jedem Tag steigt am Eupener St. Nikolaus-Hospital die Zahl der Corona-Infizierten. Die Situation fordert Reinigungskräfte, Pfleger und Ärzte über alle Maße. Erklärtes Ziel: die Ausbreitung des Virus verlangsamen, um das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren. Damit der Plan aufgeht, muss jeder mitziehen. Auch die Bürger.
Die Coronakrise stellt nicht nur für die Krankenhäuser, sondern auch für das Personal und die Bewohner der Wohn- und Pflegezentren für Senioren (WPZS) eine enorme Belastungsprobe dar.
In diesen Tagen kann man förmlich spüren, dass gerade einiges dabei ist, sich zu verändern. Die Maya hatten diese Veränderung bereits für Ende 2012 in ihrem Kalender berechnet. Auch führende Astrologen hatten das Jahr 2020 zu einem Jahr des Wandels erkoren. Wohlgemerkt, ehe die Coronakrise das Ausmaß einer weltverändernden Pandemie annahm. Doch wohin steuern wir? Gute Frage.
Der Nationale Sicherheitsrat hat am Freitag die Corona-Schutzmaßnahmen bis mindestens 19. April, also bis zum Ende der Osterferien, verlängert. Sollte sich bis dahin die Zahl der Kankenhauseinweisungen nicht verbessern, bleibt der „Lockdown“ weitere zwei Wochen, bis zum 3. Mai, bestehen. Die Maßnahmen werden nicht verschärft.
Erstmals liegen Zahlen zum Verkehr auf den Autobahnen seit Inkrafttreten der Corona-Schutzmaßnahmen der Föderalregierung vor. Am Montag, dem 16. März, waren 20 % weniger Autos unterwegs, eine Woche später, am 23. März, waren es sogar 48,5 Prozent. Das berichtet der Sender VRT.
Dem Beispiel anderer Disziplinen folgend hat der wallonische Volleyballverband FVWB am Donnerstagabend beschlossen, die Saison 2019/2020 für beendet zu erklären.
Das Cavenshaus in Malmedy ist zum Vorposten des Centre Hospitalier Reine Astrid umfunktioniert worden. Die Allgemeinmediziner aus der Gemeinde Malmedy leisten hier einen ersten Dienst an Patienten, die mit Verdacht auf eine Corona-Infektion vorstellig werden.