China hat den Ausbruch einer mysteriösen Lungenkrankheit in Wuhan Anfang des Jahres erst nach zweimaligem Nachfragen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt. Das geht aus einer aktualisierten WHO-Chronologie der Coronavirus-Pandemie hervor.
Das Tanzen auf Festen wie einer Hochzeit ist wieder erlaubt, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. So gilt vor allem auf der Tanzfläche die „Kontaktblasen“-Regel, berichteten mehrere Zeitungen am Samstag. Die Experten rund um Erika Vlieghe sind „not amused“.
Alle Indikatoren im Zusammenhang mit der Corona-Verbreitung in Belgien entwickeln sich weiterhin in die richtige Richtung. Das zeigen die neuesten Zahlen, die am Samstag vom nationalen Gesundheitsinstitut Sciensano veröffentlicht wurden.
Dass ein Land nicht auf ein Virus vom Schlag eines SARS-CoV-2 vorbereitet ist, kann man ja noch verzeihen. Die gleiche Nachsicht kann man aber nicht gelten lassen, wenn es um die Bewältigung der Wirtschaftskrise geht, die auf die sanitäre Krise folgt. Belgien ist dabei, mangels föderaler Regierung, auch in dieser zweiten Krise zu versagen.
In der Gemeinde Kelmis wird es bis zum Jahresende keine karnevalistische Veranstaltungen mehr geben. Das beschlossen die Kenehemo-Traditionsvereine am Freitagabend, wie der diensttuende Präsident des Kelmiser Karnevalskomitees (KKK), Freddy Renier, in einem Facebook-Post erklärte.
Die jüngst wieder steigenden Zahlen an nachgewiesenen Corona-Infektionen in vielen Ländern sind nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kein Anzeichen einer zweiten Welle. Vielmehr handele es sich um einen zweiten Höhepunkt der ersten Welle, sagte der WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Freitagabend in einem Briefing bei der Genfer Auslandspresse (ACANU).
Unmittelbar vor der Wiedereröffnung der Pubs in England hat die britische Regierung die Kneipengänger vor Exzessen gewarnt. „Man könnte hinter Gittern landen, wenn man das Gesetz bricht“, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock laut „Daily Mail“ (Samstag).
US-Präsident Trump wird immer wieder vorgeworfen, das Land in der Krise zu spalten statt zu einen. Zum Unabhängigkeitstag - vier Monate vor der Wahl - wählt er eine besonders polarisierende Botschaft.
Im Grenz-Echo Verlag ist vor einigen Wochen ein neues Buch über Lüttich erschienen. Es heißt „100 Orte in Lüttich“ und stammt aus der Feder des Reisejournalisten Rolf Minderjahn, der sich als großer Anhänger der Stadt outet: „Aus einer grauen alten Industriestadt ist mehr und mehr eine multikulturelle City geworden“, stellt er fest.
Heute vor 40 Jahren wurde im Beisein zahlreicher Ehrengäste das erste Unternehmen in der damals neu entstandenen Gewerbezone Morsheck eröffnet. Seitdem haben sich weitere, hauptsächlich holzverarbeitende Betriebe dort niedergelassen. Zeit für einen Rückblick.
Wie steht es um die Lebensmittelnahversorgung im Süden Ostbelgiens und welche Perspektiven existieren? Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien (WFG) hat sich mit dem Thema befasst und neben der Erstellung eines Inventars, Interviews und eine Bürgerumfrage durchgeführt. Erster Schwerpunkt: der Lebensmitteleinzelhandel.
Die Provokation war wohl beabsichtigt, als der Gouverneur der Nationalbank, Pierre Wunsch, diese Woche die Wallonie mit dem Kommunismus assoziierte, um darauf aufmerksam zu machen, wie anfällig die wallonische Wirtschaft noch immer ist.
Gerd Schmitz ist neuer ÖSHZ-Präsident in Bütgenbach. Der 67-Jährige war bereits Mitglied im Sozialhilferat und tritt die Nachfolge von Karla Rauw-Herbrand an, die ihren Rücktritt aus persönlichen Gründen eingereicht hat.
Die Verbraucherschutzzentrale (VSZ) warnt vor dubiosen Gewinnversprechen beim Möbelkauf. Derzeit nimmt sie vermehrt Klagen von Verbrauchern entgegen, die Opfer von dubiosen Gewinnversprechen geworden sind.
Die von der Deutschsprachigen Gemeinschaft angekauften chirurgischen Masken sowie die KN95-Masken genügen den belgischen Sicherheitsnormen für medizinisches Schutzmaterial. Dies sei vom Wirtschaftsministerium geprüft und zertifiziert worden. Darauf hat Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) im zuständigen Parlamentsausschuss hingewiesen.
„Diese Sache stinkt nicht nur in Möderscheid, sondern auch in Namur.“ Mit diesen Worten fasste Ratsmitglied Gerd Neuens am Donnerstagabend im Ameler Gemeinderat aus seiner Sicht die Angelegenheit Dries Energy zusammen, in der sich die Gemeinde Amel zum zweiten Mal veranlasst sieht, die Umweltgenehmigung für deren Biogasanlage vor dem Staatsrat anzufechten.
Nach dem Vertrauensbruch im Zusammenhang mit der Lockerung des Abtreibungsgesetzes haben die Vorsitzenden der drei Regierungsparteien, Egbert Lachaert (Open VLD), Georges-Louis Bouchez (MR) und Joachim Coens (CD&V) ihren Streit am Freitag beilegen können. Abtreibung und andere ethische Fragen werden Teil der Koalitionsverhandlungen.
Verbraucherschutzministerin Nathalie Muylle (CD&V) droht in einer Pressemitteilung mit Bußgeldern für Energieversorger, die ihren Kunden überteuerte Strom- oder Gas-Verträge andrehen.