Überteuerte Energieverträge: Anbietern droht Bußgeld

<p>Einige Energieversorger verlangen Vorauszahlungen, die bis zu 40 Prozent über dem tatsächlichen Verbrauch liegen.</p>
Einige Energieversorger verlangen Vorauszahlungen, die bis zu 40 Prozent über dem tatsächlichen Verbrauch liegen. | Foto: dpa

Energieversorger sollten den Verbrauchern die Möglichkeit geben, Verträge zu vergleichen, auch die von der Konkurrenz. Sieben von zehn tun dies aber nicht. Zudem gibt es Beschwerden über zu hohe Vorschusszahlungen und zu hohe Gebühren. Dies hat laut dem Kommuniqué von Ministerin Muylle eine Untersuchung der Wirtschaftsinspektion gezeigt.

Im Oktober vergangenen Jahres gab die föderale Energieregulierungsbehörde (Creg) bekannt, dass 360.000 Haushalte zu viel für Gas und/oder Strom zahlen. Der Grund dafür war, dass sie ihren (sogenannten ruhenden) Vertrag nie geändert haben. Das kann eine Familie bis zu 600 Euro pro Jahr kosten. Verbraucherschutzministerin Nathalie Muylle versprach daraufhin eine Untersuchung der Wirtschaftsinspektion, deren Ergebnisse nun vorliegen.

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