Der Mann, der am Montag in Brüssel mit einem Molotowcocktail-Wurf für große Aufregung sorgte, hat aus Frust über die hierzulande praktizierte Corona-Politik gehandelt. Das teilte die zuständige Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.
Der hoch verschuldete Fußball-Bundesligist Schalke 04 hat nach eigenen Angaben am Montag vom Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Zusage für die Erteilung einer Landesbürgschaft erhalten. Über die Höhe der Bürgschaft machten die Königsblauen keine Angaben.
Para-Tischtennisspieler Ben Despineux (34) muss seinen Traum an der Teilnahme an den Paralympics in Tokio um ein Jahr verschieben: Die Großveranstaltung ist im Zuge der Coronavirus-Pandemie um ein Jahr verschoben worden. Da Ben Despineux sich nicht direkt hat qualifizieren können, hofft der Eupener auf eine Wildcard.
Das WTA-Turnier in Tokio ist wegen der Coronavirus-Pandemie erstmals in seiner Geschichte abgesagt worden. Das gaben die Organisatoren am Dienstag bekannt. Eigentlich sollten die Tennisspielerinnen vom 2. bis 7. November in Japans Hauptstadt aufschlagen. Zuvor war das Turnier bereits verschoben worden, ursprünglich hätte es im September stattfinden sollen.
Jürgen Klopp ist nach dem Gewinn der Meisterschaft mit dem FC Liverpool von seinen Trainerkollegen zum Fußball-Manager des Jahres in England gewählt worden. Der Coach erhielt am Montag die Sir Alex Ferguson Trophy für seine herausragenden Leistungen. Klopp hatte Liverpool in der abgelaufenen Saison zum ersten Meistertitel seit 30 Jahren geführt.
Am Montag hat der Nationale Sicherheitsrat die Stellschrauben im Kampf gegen das Coronavirus ordentlich angezogen. In der Provinz Antwerpen wurde am späten Montagabend aber noch einmal das Werkzeug ausgepackt und nachgedreht.
In Luxemburg hat sich der Anstieg der Corona-Infektionszahlen nach Angaben des obersten Pandemie-Bekämpfers im Land verlangsamt. „Die Zahlen stabilisieren sich im Moment, wenn auch auf hohem Niveau“, sagte der Direktor des Luxemburger Gesundheitsinstituts, Ulf Nehrbass.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Coronakrise und mit Blick auf den kulturellen Neustart haben drei im weitesten Sinne „ostbelgische“ Dirigenten beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und ihre Kulturproduktionen zusammenzuführen.
Lassen sich Dinge wie das „Kontact-Tracing“ oder die Corona-Warn-App mit der Einhaltung von Datenschutzregeln verbinden? Diese Frage stand in der vergangenen Woche im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) im Mittelpunkt der Debatte, als es um die Einrichtung eines Kontaktzentrums für die DG ging.
Am 7. März tischte Gary Kirchens erstmals im „Kasteel van Ordingen“ unweit von Sint-Truiden auf. Doch nur eine Woche nach der Eröffnung blieben die Herdplatten im Restaurant „Aurum by Gary Kirchens“ wieder kalt. Nach der verordneten Zwangspause ging es für den Sternekoch aus Eupen und seine Mannschaft erst am 17. Juni weiter. Das GrenzEcho besuchte ihn an seiner neuen Wirkungsstätte.
Durch die Wälder streifen, über Wurzeln und unwegsames Gelände. Ob zu Fuß oder mit dem Mountainbike, für die meisten von uns eine normale Situation, über die man sich kaum Gedanken machen muss. Doch Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind da meist zum Zuschauen oder Abwarten verdammt. Nicht so bei Thomas Piette vom „Chalet du Barrage“ in Robertville.
Am Samstag, 15. August und Sonntag, 16. August bietet Meakusma in Zusammenarbeit mit Strange Agency einen DIY-Workshop zur Herstellung elektronischer Klangerzeuger an. Interessenten ab zehn Jahre werden von 9 Uhr bis 16 Uhr Basiskenntnisse zum Löten und Zusammenstellen der Instrumente vor Ort vermittelt. Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse nötig.
Die Kreativität steigt. Immer mehr Menschen entdecken die Freude am Malen und Zeichnen. Und die Zahl derer, die ihre künstlerischen Fähigkeiten perfektionieren möchten, nimmt stetig zu. Das beweist unter anderem die Warteliste bei den Malkursen von Tanja Mosblech.
Nun also doch: Der Nationale Sicherheitsrat (NSR) hat am Montag weitreichende Verschärfungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. Die Kontaktblase wird von bisher 15 Personen auf fünf verkleinert. Die neuen Regeln treten am Mittwoch (29. Juli) für einen Zeitraum von vorerst vier Wochen in Kraft. „Das Ziel ist klar: Wir müssen einen kompletten Lockdown vermeiden“, erklärte Premierministerin Sophie Wilmès (MR) am Montag.
Große Aufregung in Brüssel: Am Montag hat ein Mann ein Molotowcocktail auf den Palast der Nation, dem Sitz der Regierung bzw. dem des Föderalen Parlaments, geworfen.
Dass der Telekommunikationsanbieter Proximus zurzeit nachhaltig investiert, um den Ourgrund ins Internetzeitalter zu führen, hat auch Werner und Nathalie Kesseler aus Weppeler gefreut. Weniger erbaut sind sie, „dass unser Dorf offenbar schon wieder vergessen wurde“.
Seit Tagen wachsen die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah. Auslöser war ein Angriff in Syrien, bei dem ein Mitglied der Miliz getötet worden sein soll. Israel befürchtet eine Racheaktion. Nun wird ein Hisbollah-Kommando an der Grenze aufgehalten.