Am Montag forderte der Verein vor einem Handelsgericht in Dendermonde: Pro Spiel in der 1. Division (ohne Waasland-Beveren) soll die Pro League zu einem Strafgeld in Höhe von fünf Millionen Euro verdonnert werden. Das meldete unter anderem „Het Nieuwsblad“. „Wir fordern, dass Waasland-Beveren wieder in den Spielplan der 1. Division aufgenommen wird“, so der Rechtsbeistand des Klubs. Zudem wurde angekreidet, dass die Pro League am 8. Juli – kurz vor dem Urteil des CBAS im Fall von Waasland-Beveren – bereits den Spielkalender für die Saison 2020-2021 vorstellte.
Das Urteil soll am Donnerstag folgen – nur einen Tag vor der nächsten Generalversammlung der Pro League. Die Pro League, so Waasland-Beveren weiter, solle „das Urteil des CBAS akzeptieren“. Das sei bislang aber nicht geschehen. Auch deshalb lautet eine weitere Forderung, dass die Meisterschaft später gestartet wird. (mn)

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