Die belgische Damennationalmannschaft hat sich am Dienstagabend in Löwen durch ein 4:0 gegen die Schweiz als Gruppensieger direkt für die Europameisterschaft 2022 qualifiziert.
Rekordsieger Real Madrid droht erstmals in der Club-Historie das Aus in der Champions-League-Gruppenphase. Die Königlichen verloren am Dienstagabend überraschend gegen Schachtjor Donezk in Kiew 0:2 (0:0) und rutschten damit auf den dritten Tabellenplatz ab.
In Trier überfährt ein Mann mit einem Auto mehrere Menschen: Vier von ihnen sterben, darunter ein Baby. Ein Großaufgebot von Polizei und Rettungskräften ist im Einsatz. Das Motiv ist noch unklar.
Wenn auch derzeit Trauungen in Kirchen verboten sind, so staunten die Bütgenbacher Passanten nicht schlecht beim Anblick eines Brautpaares vor ihrer Stefanuskirche.
Nachdem am Montag ein Sturm der Entrüstung über Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (SP.A) angesichts dessen „Schock“-Aussagen hereingebrochen war, versuchten die Koalitionspartner von MR und PS die Wogen zu glätten. Geht es nach den frankofonen Sozialisten und Liberalen ist bei den sozialen Kontakten während der Jahresendfeste das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der Premier sieht das aber ganz anders.
Nach gut vierwöchiger Corona-Zwangspause durften am Dienstag die „nicht-essenziellen“ Geschäfte in Belgien wieder öffnen. Es herrschte Andrang, aber zu wirklichen Problemen sei es nicht gekommen, bilanzierte der Einzelhandelsverband Comeos. Die Lage im Horeca-Sektor und im Einzelhandel wurde am Nachmittag auch im Parlament der DG thematisiert.
Eine Stellungnahme von DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) im sozialen Online-Netzwerk Facebook sorgt für Aufsehen. Am Dienstag berichtete sogar die Zeitung „La Meuse“ darüber. Die CSP reagierte mit Unverständnis und Kritik „auf die deutliche Infragestellung“ der jüngsten Maßnahmen des Konzertierungsausschusses.
Für Club Brügge läuft es sowohl sportlich als auch finanziell rund. Der amtierende Landesmeister stellte in der Saison 2019-20 einen neuen Rekordumsatz auf: 137 Millionen Euro, wobei 24,5 Millionen Euro als Nettogewinn übrigbleiben.
Einen Adventssamstag, ohne dass sich der Bürgersteig vor dem Eynattener Weltladen in ein Tannenwäldchen verwandelt, hat es seit Jahren nicht gegeben. Daran soll sich auch in Corona-Zeiten nichts ändern.
Die ostbelgische Regionalabgeordnete Anne Kelleter (Ecolo) hat im wallonischen Regionalparlament erwirkt, dass die öffentliche Konsultation im Rahmen der Initiative „Get up Wallonia“ in Zukunft auch in deutscher Sprache verfügbar ist.
Die Mehrheit des Finanzausschusses der Kammer hat am Dienstag einem Gesetzentwurf der Vivaldi-Koalition zugestimmt, der zusätzliche Mittel für Ministerkabinette vorsieht. Der Text wurde von der Opposition heftig kritisiert.
Hygge, die skandinavische Behaglichkeit, und Handwerk gehören in vielen Familien zur Coronazeit wie die Mundmaske und der Abstand. Auch in der Eifel gibt es viele Menschen, die die langen Winterabende zu Hause am Spinnrad verbringen. So wie Elfi Pip in St.Vith. Bei ihr hat noch jedes Wollknäuel seine Bestimmung gefunden.
Im Hohen Venn herrscht in diesen Tagen reger Betrieb. Weil die Freizeitaktivitäten ausbleiben, entdecken viele Menschen die Natur für sich. Das kann allerdings zu Problemen führen. Die VoG „Les Amis de la Fagne“, die für den Schutz der Hochmoore kämpft, appelliert in der Zeitung „L’Avenir“ an die Spaziergänger, damit sie die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Natur respektieren.
Dem Wunsch von mehr als 70 Prozent aller Vereine folgend hat der frankofone Volleyballverband FVWB (Fédération de Volleyball Wallonie-Bruxelles), zu dessen Einzugsbereich auch die Vereine in der Deutschsprachigen Gemeinschaft gehören, beschlossen, dass der Spielbetrieb so bald wie wieder aufgenommen wird, allerdings ohne Auf- und Abstiege.
„Duale Ausbildung: Auch in unsicheren Zeiten eine gute Wahl“ – mit diesem Slogan macht das Institut für die Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (IAWM) in diesen schweren Zeiten für sich und vor allem für die Lehrlingsausbildung auf sich aufmerksam. In diesem Schuljahr wurden 243 neue Lehr-, Volontariats- und Anlehrverträge unterzeichnet. Das waren zwar „nur“ drei Verträge mehr als im Vorjahr, aber beim IAWM ist man froh, dass man das Vorjahresniveau halten konnte.
Bodycams, am Körper getragene, kleine Videokameras, werden künftig zu den polizeilichen Arbeitsinstrumenten im Norden der DG gehören. Zonenchef Daniel Keutgen hat sich für die Anschaffung stark gemacht – und weiß sowohl seine Kollegen als auch die Kommunalpolitik hinter sich. Was er sich vom Einsatz der Geräte verspricht und wieso kein „wildes“ Filmen der Beamten im öffentlichen Raum möglich ist, erklärt er im Interview.