Ihre Salons sollen bis Mitte Januar geschlossen bleiben. Unter den Friseuren herrscht Angst um Existenzen und Arbeitsplätze. Ostbelgische Vertreter der Zunft machen nun in einem offenen Brief auf ihre Lage aufmerksam.
Zum letzten Mal in diesem Jahr kamen am Mittwochnachmittag die PDG-Abgeordneten, die dem Ausschuss für Gesundheit angehören, zusammen. Der zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) wurde mit Fragen förmlich bombardiert. Dabei ging es auch um einen Facebook-Post des Ministers, der seit Wochenbeginn für einige Aufregung gesorgt hat.
Plötzlich geht es schnell mit dem Impfen gegen Covid-19: „Es liegt ein Plan auf dem Tisch, wonach wir in Belgien ab dem 5. Januar mit der Impfung beginnen können“, sagte Premier Alexander De Croo (Open VLD) am Mittwoch. Die detailliere Impfstrategie lag gestern allerdings noch nicht vor. Sie soll an diesem Donnerstag von den Gesundheitsministern unseres Landes beschlossen werden. Endlich.
Trotz der angespannten Corona-Lage in der Lombardei wird in diesen Tagen (3. bis 6. Dezember) in Monza wie geplant das Finale der Rallye-WM 2020 ausgetragen. Der St.Vither Thierry Neuville (Hyundai) hat noch eine minimale Chance auf den Titel, aber er kann nur auf ein Wunder bei diesem siebten und letzten Lauf einer verkorksten WRC-Saison hoffen.
Der wieder aufgeflammte Konflikt in Äthiopien erfüllt die Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ (MfM) mit Sorge. Hinzu kommt, dass in diesem Jahr coronabedingt keine Weihnachtskekse und Mistelzweige auf den Weihnachtsmärkten angeboten werden können. Wer helfen möchte, kann gerne spenden.
Verschärfte Kontrollen, Sanktionen und eine beschleunigte Strafverfolgung: Die Wallonische Region will in Sachen Verkehrssicherheit repressiver werden. Allgemein hat sich die Verkehrssicherheit auf dem Gebiet der Region in den letzten zehn Jahren verbessert – trotz eines enttäuschenden Jahres 2019 und einer Zunahme der Verkehrsopfer unter den Radfahrern. Mit zum Teil neuen Maßnahmen will die Regierung in Namur die Zahl der Verkehrstoten bis 2030 auf 100 und bis 2050 auf Null senken.
Die Australian Open waren das einzige Grand-Slam-Turnier, das in diesem Jahr vor Corona noch normal über die Bühne ging. 2021 wird das nicht so sein. Statt Mitte Januar soll es in Melbourne erst Anfang Februar losgehen. Mit Folgen für den ganzen Turnierkalender.
Der Plan klingt revolutionär. Dass die Champions League ab der Saison 2024-25 nach einem neuen Modus spielen wird, galt bereits als sicher. Nun allerdings sickert durch, welche Änderungen die UEFA für ihre Gelddruckmaschine favorisiert.
Der Langlauf-Weltcup verkommt zum Muster ohne Wert. Mit Schweden zieht sich nach Norwegen ein weiteres Top-Team aus dem aktuellen Renngeschehen zurück, und auch Finnland folgt dem Beispiel der Nachbarn. Das teilten die jeweiligen Verbände am Mittwoch mit Verweis auf die Corona-Lage mit.
Weltverbandschef Hassan Moustafa geht weiterhin von einem Turnier mit Zuschauern bei der Handball-WM in Ägypten aus. „Ja, derzeit planen wir, die WM mit Zuschauern zu organisieren – natürlich nicht mit voller Auslastung, sondern abhängig von der Arena und der Covid-19-Situation“, sagte der 76-Jährige in einem Interview der „Sport Bild“ (Mittwoch) auf eine entsprechende Frage.
Olympia-Gastgeber Japan treibt die Planung für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr unbeirrt voran. Zahlreiche Einschränkungen und Verhaltensregeln wie das Tragen von Masken sollen für ausreichenden Schutz gegen das Coronavirus sorgen. Noch plant man ohne Impfstoff.
Nach wochenlanger Verzögerung ist der Prozess um den islamistischen Terroranschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ fortgesetzt worden.
Real Madrid steht in der Champions League am Abgrund. Den Königlichen um Thibaut Courtois und den aktuell verletzten Eden Hazard droht erstmals in der Vereinsgeschichte das Aus in der Gruppenphase.
Wie jüngst bereits bei einem Arbeitstreffen zwischen Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) und dem wallonischen Mobilitätsminister Philippe Henry (Ecolo) anklang, sollen auch in den kommenden Jahren notwendige Investitionen in das ostbelgische Straßennetz vorgenommen werden. In der Eifel stehen einige Projekte in den Startlöchern.
Mit dem Meditieren ist es wie mit neuen Gerichten: Man muss sie probiert haben, um darüber urteilen zu können. Die 27-jährige Wahl-Eupenerin Heidi Schomus, Freigeist und Lebensberaterin, ist der Kopf und die sanftmütige Stimme hinter der Meditations-CD „Einatmen.Ausatmen.Loslassen“. Ihr Tipp an alle Skeptiker, die Meditation für ein Hexenwerk halten: einfach mal darauf einlassen.