Superstar Neymar hat die Spekulationen über einen Abschied des sechsmaligen Weltfußballers Lionel Messi vom FC Barcelona angeheizt. Nach dem Sieg (3:1) von Paris St. Germain bei Manchester United in der Champions League am Mittwochabend bekräftige der Brasilianer seinen Wunsch, erneut mit Messi zusammenspielen zu wollen.
Nach einem halben Jahrhundert ist Schluss: Die belgischen Telefonbücher „Pages blanches“ und „Pages d'or“ werden in Zukunft nicht mehr in Papierform auf den Markt gebracht. Das gab der Herausgeber FCR Media am Donnerstag bekannt.
Erneut hat der amtierende US-Präsident Trump deutlich gemacht, dass er sich nicht mit seiner Niederlage gegen den Demokraten Biden abfinden will. Er erneuert seine Wahlbetrugsvorwürfe - dieses Mal in einer ausführlichen Ansprache.
Valéry Giscard d'Estaing gilt in Frankreich als ein ehrgeiziger Reformer der 1970er Jahre. Der Europafreund starb nun an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung. Nachfolger würdigen ihn als großen Staatsmann.
Ist Solidarität die allgemeingültige Maxime hinter dem kategorischen Imperativ, dem „grundlegenden Prinzip ethischen Handelns“, schlechthin? Nun ist Ostbelgien nicht Kaliningrad, Eupen nicht Königsberg, und Kant entsprechend weit weg. Dennoch: Seit Tagen, besser gesagt seit den Entscheidungen des jüngsten Konzertierungsausschusses und den interpretierenden Reaktionen unterschiedlicher Politiker darauf, steht die Frage nach dem höchsten Grundsatz hinter unserem Handeln auch in Ostbelgien im Raum.
Die Ärmsten trifft Corona am härtesten: Wegen der Pandemie werden die am wenigsten entwickelten Länder der Welt einem UN-Bericht zufolge ihre schwächste Wirtschaftsleistung seit 30 Jahren erleben.
Der FC Antwerp besitzt am Donnerstagabend (18.55 Uhr) die besten Karten, wenn es darum geht, sich für das 1/16-Finale der Europa League zu qualifizieren. Dem Spitzenreiter der Gruppe J reicht ein Sieg gegen Ludogorets Rasgrad, um das Weiterkommen zu sichern.
Mit einem Sieg gegen den KV Mechelen kann die AS Eupen heute Abend in die Top 10 der 1. Division klettern. Ohne drei Zähler bzw. bei einer Niederlage schmilzt der Vorsprung auf die unteren Plätze.
Weil Ortwin De Wolf verletzt fehlt, steht Théo Defourny heute Abend (17 Uhr) beim Heimspiel der AS Eupen gegen den KV Mechelen im Tor. Entbrennt dadurch der Kampf um die Nummer eins? „Wir werden sehen, was passiert“, so Defourny vor seinem Startelfdebüt für die „Pandas“.
„Seit ihrem Bestehen ist die Webseite mawallonie.be nicht ins Deutsche übersetzt“ kritisiert Christine Mauel, liberale Abgeordnete im wallonischen Parlament. Und sie fährt fort: „Deshalb stellt mich die eher lieblose Antwort von Ministerpräsident Elio Di Rupo (PS) in Bezug auf ‘Get Up Wallonia’ nicht zufrieden. Die Wallonie muss der deutschsprachigen Bevölkerung endlich auf Augenhöhe begegnen. Wenn sie etwas veröffentlicht, sollte es also längst ein automatischer Schritt sein, dies in zwei Sprachen zu tun, denn diese Region ist zweisprachig“, so Christine Mauel (PFF/MR).
Der BVB steht zum zehnten Mal im Achtelfinale der Champions League – trotz des Fehlens des bislang überragenden Torjägers. Gegen Lazio Rom reicht ein Zitter-Remis für das Weiterkommen.
In der Nachspielzeit starteten die Fans draußen vor dem Stadion das Feuerwerk, ihre Mannschaft hatte es in den vergangenen 90 Minuten schon auf dem Platz abgebrannt: Club Brügge hat am Mittwochabend St.Petersburg mit 3:0 geschlagen und wahrt die Chance auf das erste Champions-League-Achtelfinale in der Klubhistorie.
„Alle Bürgermeister müssen die Regeln respektieren, die darauf abzielen, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern“, sagte MR-Präsident Georges-Louis Bouchez nach kontroversen Äußerungen des Bürgermeisters von Hamoir, Patrick Lecerf (MR).
Eine Weltpremiere: Die Uniklinik Löwen hat erfolgreich eine doppelte Lungentransplantation mit Lungen eines Spenders durchgeführt, der an einer leichten Form von Covid-19 erkrankt war.
Angesichts anhaltend hoher Corona-Zahlen wird der Teil-Lockdown in Deutschland bis zum 10. Januar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder bei ihren Beratungen am Mittwoch beschlosse. „Im Grundsatz bleibt der Zustand, wie er jetzt ist“, sagte Merkel. Bayerns Regierungschef Markus Söder sagte, die Corona-Lage sei „mitnichten“ entspannt. Es sei richtig, den Teil-Lockdown bis zum 10. Januar zu verlängern.