Eine Woche vor dem Jahresauftakt gegen Meeuwen (31.01., 17.30 Uhr) kommt es an der Lichtenbuscher Straße zu einem Führungswechsel: Yannick Havenith tritt als Trainer der Damen des HC Eynatten-Raeren zurück und übergibt das Zepter an einen alten Bekannten.
Die USA wollen in die zweite Phase des Gaza-Friedensplans übergehen und drängen Israel zur Öffnung des Rafah-Grenzübergangs. Israel fordert jedoch zuerst die Rückführung einer Geisel-Leiche.
Die Zahl der Menschen, die nach einem Verkehrsunfall in Belgien im Krankenhaus behandelt werden, liegt in Wirklichkeit rund viermal höher als die Zahl der in der offiziellen Unfallstatistik ausgewiesenen Schwerverletzten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Verkehrsinstituts Vias, über die auch die Zeitung „De Zondag“ berichtet hatte.
Der doppelte Familienname erfreut sich in Belgien weiterhin wachsender Beliebtheit. Im Jahr 2025 erhielten insgesamt 9.328 Kinder bei der Geburt einen Doppelnamen – nach 8.744 im Jahr zuvor. Das geht aus am Sonntag veröffentlichten Zahlen des föderalen Justizministeriums (FÖD Justiz) hervor.
Die 71. Ausgabe der Brussels Art Fair (Brafa) öffnet an diesem Sonntag ihre Tore und läuft bis zum 1. Februar in den Hallen der Brussels Expo. In diesem Jahr steht die Messe ganz im Zeichen des belgischen Kulturerbes. Ehrengast ist die König-Baudouin-Stiftung.
Im vergangenen Jahr haben insgesamt 6.668 Belgier ihren Familiennamen geändert. Das sind weniger als im Jahr zuvor, als es nach der Einführung eines vereinfachten Verfahrens zu einem deutlichen Anstieg gekommen war. Das geht aus Zahlen des föderalen Justizministeriums (FÖD Justiz) hervor. Gleichzeitig erreichte die Zahl der Vornamensänderungen einen Höchststand: 6.534 Personen ließen 2025 ihren Vornamen offiziell anpassen.
Notwehr? Nein, „Trumps mordende und feige ICE-Gangster“ hätten einen harmlosen Mann kaltblütig erschossen, klagen dessen Eltern. Die Wut über das Vorgehen der US-Regierung wächst. Der Widerstand auch.
Schnee, Kälte, Ausfälle: Der Wintereinbruch in den USA bringt das öffentliche Leben in vielen Bundesstaaten durcheinander. Bei klirrender Kälte sind Tausende Haushalte ohne Strom.
Das Digitalisierungsprojekt der Polizei I-Police dürfte die Steuerzahler mehrere hundert Millionen Euro kosten – und damit deutlich mehr als die bislang von der Regierung genannten 75,8 Millionen Euro. Das berichten die Zeitungen „De Tijd“ und „L’Echo“ am Samstag unter Berufung auf eigene Recherchen.
Mehrere Tausend Menschen werden an diesem Sonntagnachmittag zu einer Demonstration in Brüssel erwartet. Sie wollen gegen Sparmaßnahmen im Bildungs- und Jugendbereich protestieren. Zu der als „bürgerliche Mobilisierung“ bezeichneten Aktion rufen Lehrerorganisationen, Elternvereinigungen, Initiativen gegen Schulversagen, Jugendbewegungen sowie verschiedene Bürgerkollektive auf.
Fünf Eisenbahngewerkschaften haben für den Zeitraum vom 26. bis 30. Januar zu ebenso vielen Streiktagen aufgerufen. Der Zugverkehr wird bereits ab Sonntag, 22.00 Uhr, bis Freitag zur gleichen Uhrzeit vollständig eingestellt. Die Gewerkschaftsvertreter der Eisenbahner prangern eine Verschlechterung des öffentlichen Dienstes an und lehnen den Vorentwurf eines Gesetzes zur Reform der Eisenbahn ab. Auch die wallonischen öffentlichen Verkehrsmittel (TEC) werden in dieser Woche aufgrund von Streikaktionen im gemeinsamen Gewerkschaftsfront stark beeinträchtigt sein.
In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie hat sich der RFC Union Kelmis mit 3:1 gegen den RFC Raeren-Eynatten durchgesetzt. Zur Pause standen die Gestgeber mit 2:1 vorne.
Nach mehreren Rückrufaktionen bei Säuglingsnahrung in den vergangenen Wochen ist nun auch der französische Lebensmittelkonzern Danone betroffen. Das Unternehmen rief am Samstag eine Charge Babymilch aus belgischen Supermärkten zurück, da diese möglicherweise mit dem Toxin Cereulid verunreinigt sein könnte.
Die scheidende Brüsseler Mobilitätsministerin Elke Van den Brandt (Groen) hat das landesweite System der Firmenwagen scharf kritisiert und fordert, die dafür eingesetzten Steuermittel künftig in den öffentlichen Verkehr zu investieren. Die rund vier Milliarden Euro, die das System jährlich koste, könnten ihrer Ansicht nach genutzt werden, um landesweit Bahnabonnements für 12 Euro pro Jahr anzubieten – also für einen Euro im Monat.
Im Aufstiegsrennen der Challenger Pro League hat die AS Eupen ein zumindest kleines Ausrufezeichen verpasst: Am Samstagabend führten die Ostbelgier durch einen Doppelpack von Nuhu zur Pause mit 2:0, kassierten aber tief der Nachspielzeit noch zwei Gegetore zur 2:3-Niederlage. Nach dem Anschlusstreffer in der 72. Minute drehten De Grand und Rommens die Partie mit Toren in der 93. und 96. Minute.
Bereits Anfang Januar starb eine Frau in Minnesota nach Schüssen eines Beamten der Einwanderungsbehörde. Nun gibt es einen weiteren Vorfall - und nach offiziellen Angaben einen zweiten Toten.
Von wegen unbesiegbar: Der FC Augsburg zeigt, wie der Branchenprimus sogar in München zu bezwingen ist. Im Kampf um die Champions-League-Plätze überzeugen Leipzig, Hoffenheim und Leverkusen.
Mit dem Vorfinale im Eupener Kolpinghaus ist der Redewettbewerb Rhetorika 2026 in seine entscheidende Phase eingetreten. Insgesamt 31 Abiturientinnen und Abiturienten präsentierten dort am Samstag ihre Reden vor einer Fachjury und überzeugten mit Beiträgen zu gesellschaftlich relevanten Themen – von aktuellen Jugendfragen über soziale Verantwortung bis hin zu kulturellen und medialen Entwicklungen.
Etwa 200 Menschen haben am Samstagnachmittag in Eupen an einer Friedensdemo des „Kurdischen Kulturhauses“ teilgenommen. Zunächst am Rathausplatz und später bei einem Marsch durch die Innenstadt in Richtung Werthplatz drückten die Teilnehmer, vor allem kurdische Männer und Frauen aus der gesamten Region, ihre Solidarität mit den Menschen im autonomen Gebiet Rojava im Nordosten Syriens und mit dem dortigen Widerstand aus.