Rhetorika 2026: Fachjury hat Finalisten für Endrunde in Büllingen auserkoren

<p>Die Jury der Rhetorika 2026 nach dem Vorfinale im Eupener Kolpinghaus.</p>
Die Jury der Rhetorika 2026 nach dem Vorfinale im Eupener Kolpinghaus. | Foto: privat

Der Wettbewerb hatte Anfang Januar mit einem Theorieseminar begonnen, das von der Kommunikationswissenschaftlerin Anna Krispin geleitet wurde. Sie vermittelte den Teilnehmenden grundlegende Impulse zu moderner Rhetorik und wirkungsvoller Kommunikation.

Nach der Präsentation aller Beiträge wählte die Jury acht Finalistinnen und Finalisten aus. Ihr gehören Dominique Chavet (Deutschdozentin), Ulrika Krings (Übersetzerin), Chiara Seca (Kommunikationsbeauftragte der CKK), Harald Mathie (Mathie Consulting), Judith Peters (Redakteurin beim BRF) und Ronnie Jorquera (Geschäftsleiter Controlling beim GrenzEcho) an.

Für das Finale qualifizierten sich in Eupen schlussendlich Farrah Assouli, Olivier Georges, Jana Jonas, Helena Ladikos, Mona Malinowski, Lena Müller, Mathéo Palm und Paul Weishaupt.

Für die acht Ausgewählten geht es nun Ende Februar mit einem Praxisseminar weiter, in dem sie ihre Redefähigkeiten vertiefen und gezielt an ihrer Bühnenpräsenz arbeiten. Begleitet werden sie dabei von Katrin Hammerschmidt, Stimm- und Kommunikationstrainerin, Coach und PR-Expertin. Sie ist in Ostbelgien aufgewachsen und lebt und arbeitet seit rund 20 Jahren in Österreich. Im Anschluss an das Seminar findet die Generalprobe im Parlament der DG statt. Diese wird erneut in Zusammenarbeit mit den Rotary-Clubs St.Vith und Eupen organisiert.

Der Höhepunkt von Rhetorika 2026 folgt am 14. März im Kino Scala in Büllingen. Dort präsentieren die Finalistinnen und Finalisten ihre Reden vor großem Publikum. Neben der Bewertung durch die Fachjury entscheidet auch das Publikum über die Vergabe eines Publikumspreises. (red/calü)

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