Nach monatelangen Entbehrungen ist die Vorfreude auf die Terrassensaison überall riesengroß. In der Bütgenbacher Seestraße wird es ab kommenden Samstag an den Wochenenden sogar eine gastronomische Fußgängerzone geben.
In einem offenen Brief an zahlreiche belgische Minister, föderale wie die der Teilstaaten, hat das vor wenigen Wochen Wochen unter anderem von der Lütticher Judoka Charline Van Snick ins Leben gerufene Kollektiv #balancetonsport erneut auf die Diskriminierungen von Sportlerinnen hingewiesen.
Der Begriff „Ostbelgien“ hat ganz speziell in den vergangenen Jahren in der öffentlichen Debatte deutlich mehr Aufmerksamkeit als bisher erhalten. Das liegt sicherlich auch an der Einführung einer neuen Standortmarke im März 2017. Und bereits seit dem Jahr 2013 gibt es das Label „Made in Ostbelgien“, das Lebensmittelproduzenten in der Region zusammenführt. Doch warum das alles?
„Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, beschwört Reinhard Mey in seinem Chansonhit. Die Stadt Aachen und der Naturschutzbund (Nabu) sehen das aber etwas anders. Beide beklagen Beeinträchtigungen durch vermehrten Fluglärm über der Kaiserstadt. Der Grund: Aachen liegt in einer von Luftverkehr betroffenen Region Europas inmitten der Flughäfen Lüttich-Bierset, Maastricht und Köln-Bonn.
Zum Auftakt in die „Champions Play-offs“ hat die Partie zwischen Club Brügge und dem RSC Anderlecht (2:2) für einen Rekord bei den TV-Einschaltquoten gesorgt. Über eine halbe Million Zuschauer haben sich das Topspiel des vergangenen Wochenendes auf einem der Kanäle von Eleven Sports angesehen.
Im Achtelfinale des WTA-1.000-Tennisturniers in Madrid hat Elise Mertens (WTA 16) am Dienstagnachmittag gegen Simona Halep (WTA 3) in drei Sätzen 4:6, 7:5 und 7:5 gewonnen.
In der Deutschsprachigen Gemeinschaft soll ab dem kommenden Montag (10. Mai) der Unterricht auch in der zweiten und dritten Stufe der Sekundarschulen wieder zu hundert Prozent in Präsenzform aufgenommen werden. Bisher wurde das Ganze im Zuge der Coronakrise in „Hybridform“ organisiert.
Der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Minister Antonios Antoniadis (SP) gibt bekannt, dass die DG ergänzend zu dem Hilfspaket des Föderalstaates eine finanzielle Direkthilfe zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Indien leisten wird.
Die Junge Agora, Nachwuchsensemble des Agora-Theaters, startet nach langer Zwangspause ein neues Theaterprojekt. Anfang Juli soll die Arbeit an der Inszenierung „Der Drache“ aufgenommen werden.
Startrainer Jose Mourinho hat nur zwei Wochen nach seiner Entlassung bei Tottenham Hotspur einen neuen Klub gefunden. Der Portugiese übernimmt zur kommenden Saison den italienischen Traditionsklub AS Rom. Mourinho, der bereits von 2008 bis 2010 mit Inter Mailand in der Serie A gearbeitet und dort das Triple gewonnen hatte, folgt auf seinen Landsmann Paulo Fonseca.
Ostbelgische Kreativköpfe haben wieder etwas für die ganze Welt gemacht. Schon der alte, schnell in der Coronakrise entwickelte Virenstempel ging in 40 Länder und lag sogar in Stolberg an der Kasse eines Discounters. „Doch da steckt mehr Potenzial drin, als nur diese Pandemie“, dachte man sich bei Colop.
Das Belnet-Netzwerk, das Hochschulen, Universitäten, Forschungszentren und Regierungsbehörden miteinander verbindet, ist seit Dienstagmittag Ziel einer groß angelegten DDoS-Attacke, sagte Sprecherin Davina Luyten.
In einem packenden WM-Finale setzt sich Mark Selby mal wieder durch. Der Engländer hat vier der vergangenen acht Titel in Sheffield eingefahren. Das bis auf den letzten Platz gefüllte Crucible Theatre macht Hoffunung auf mehr Normalität im Profisport.
Jetzt könnte es ganz schnell gehen: Schon in wenigen Tagen sollen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen für einige Menschen in Deutschland fallen. Mehrere Länder planen zugleich die Öffnung für Touristen. Doch es gibt auch Warnungen vor einem Rückfall in der Corona-Pandemie.
Nicht gerade einfache Zeiten macht derzeit 400-Meter-Läufer Jonathan Saccor durch. Bei den World Athletics Relays am vergangenen Wochenende im polnischen Chorzow wurde deutlich, dass der 21-Jährige meilenweit von der angestrebten Form für die Olympischen Spiele in Tokio (23. Juli bis 8. August) entfernt ist.
Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Die Antwort fällt an der Monschauer Straße in Eupen unmissverständlich aus: das Ei. Im Zentrum für Förderpädagogik (ZFP) hat man im vergangenen Herbst ein Hühnerprojekt gestartet, das Schülern Tier und Natur ganz konkret näherbringt. Es geht darum, auf unkomplizierte Art und Weise die Idee der Nachhaltigkeit zu vermitteln.