Vincenzo Nibali schafft das „Unmögliche“

<p>Vincenzo Nibali</p>
Vincenzo Nibali | Foto: Photo News

Der 36-jährige Italiener vom Team Trek-Segafredo war Mitte April bei einer Trainingsfahrt nahe Ponte Tresa gestürzt und hatte einen „komplizierten Bruch“ am rechten Handgelenk erlitten.

Nibali war kurz darauf operiert worden. Zwischenzeitlich schien auch der Giro-Start ungewiss, Nibali betonte aber schon kurz nach seinem Sturz, dass er „das Unmögliche schaffen“ wolle. Bereits neun Tage nach den operativen Eingriff konnte der „Hai von Messina“, wie der Sizilianer geannnt wird, wieder ins Training einsteigen und bereitet sich derzeit in Livorno auf die erste Grand Tour des Jahres vor. Bei der Italien-Rundfahrt kann Nibali in den Bergetappen auf die Unterstützung seiner Landsleute Giulio Ciccone und Jacobo Mosca, des Niederländers Bauke Mollema und des Eritreers Amanuel Ghebreigzabhier bauen.

„Seit dem Tag meines Sturzes habe ich nur an meine Genesung gedacht, um am Giro teilnehmen zu können“, sagte Nibali am Montag. Der Radprofi hat den Giro 2013 und 2016 gewonnen. (belga/jph/sid)

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