Die Idee klingt genauso verrückt wie sympathisch: Marcel Sieberath wird in der Nacht zum Samstag zu einem 24-Stunden-Benefiz-Radmarathon aufbrechen. Den Erlös will der 31-jährige Hünninger den Opfern der Flutkatastrophe zukommen lassen.
Der neue TV-Vertrag für den DFB-Pokal ist perfekt. ARD und ZDF dürfen von der Saison 2022/23 bis 2025/26 pro Spielzeit 15 Partien live übertragen. Das sind zwei Partien mehr im frei empfangbaren Fernsehen als bisher, wie Verband und Sender am Freitag mitteilten.
Die Absicherung des Wasserdurchflusses der Wasserläufe und die Rückführung der Flussläufe in ihr ursprüngliches Bett habe für die Stadt Eupen in den letzten Tagen zu den höchsten Prioritäten gehört, hieß es am Freitag in einer Pressemitteilung.
Die Zahl der Internierungen ist in unserem Land unerwartet stark gestiegen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen landen daher Straftäter mit Geistesstörung wieder häufiger im Gefängnis – dort, wo die Politik sie seit Jahren herauszuholen versucht.
Die 1. Division steht in den Startlöchern: Am Freitagabend beginnt nicht nur die neue Saison, sondern auch die Jagd auf Titelverteidiger Club Brügge. Wobei schon jetzt klar sein dürfte, dass der Gejagte auch in diesem Jahr der Gejagte bleibt.
Endlich wieder in den Urlaub: Nach Monaten der Entbehrung wollen sich viele Menschen die erstbeste Gelegenheit, relativ uneingeschränkt zu verreisen, nicht nehmen lassen. Bei „Orion Reisen“ mit Geschäftsstellen in Eupen und St.Vith werden seit Mitte Mai Sommerreisen am laufenden Band gebucht. Mehr denn je seien die Kunden bereit, für die lang ersehnte Auszeit Maskenpflicht und Co. in Kauf zu nehmen.
Der Trend zum Bezahlen ohne Scheine und Münzen hat in der Coronakrise im Euroraum einen weiteren Schub erhalten. Im vergangenen Jahr wurden fast 102 Milliarden Zahlungen (Vorjahr: 98 Mrd) im gemeinsamen Währungsraum bargeldlos abgewickelt, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mitteilte.
Die Olympischen Spiele in Tokio werden eröffnet. Kurz vor dem Anzünden der Flamme müssen die Organisatoren einen Höchstwert bei den Corona-Fällen vermelden.
Das Pukkelpop-Festival ist am Freitagmorgen durch das Organisationsteam abgesagt worden. Hintergrund seien die verschärften Maßnahmen gegen das Coronavirus, hieß es.
Die AS Eupen startet am Sonntagnachmittag (16 Uhr) bei Club Brügge in die neue Saison. Gegen den Landesmeister muss der ostbelgische Erstligist möglicherweise auf Spielmacher Stef Peeters verzichten.
Nur wenige Tage nach dem Diebstahl einer Mutter-Gottes-Statue aus der Kirche in Aldringen wurde im benachbarten Maldingen eine antike Holzfigur des Hl. Matthäus aus der Kirche entwendet.
Am Nationalfeiertag (21. Juli) ist es in der Lütticher Straße in Kelmis (auf Höhe der Hausnummer 131), zwischen 19.50 Uhr und 20.15 Uhr, zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden und Fahrerflucht gekommen.
Im „Team Belgien“ gibt es bei den Olympischen Spielen den ersten Corona-Fall: Der Triathlet Jelle Geens kann am Sonntagabend nicht im Triathlon-Wettbewerb starten. Geens wurde während der Vorbereitung positiv auf Corona getestet und darf vorerst nicht nach Tokio reisen. Möglicherweise schafft er es noch in die Mixed-Staffel am 31. Juli.
Gleich am ersten vollständigen Wettkampftag der Olympischen Spiele in Tokio hat Team Belgium im Straßenrennen zwei heiße Eisen im Feuer: Viele, auch ausländische Radsportkenner trauen Remco Evenepoel und Wout Van Aert Medaillengewinne zu.
AA Gent hat einen weiteren Schritt in Richtung internationales Geschäft gemacht. Dank des 4:0 im Hinspiel gegen Valerenga Oslo verfügen die „Buffalos“ über die besten Karten, in die nächste, vorletzte Qualifikationsrunde zur neugegründeten Conference League einzuziehen.
Zu den belgischen Olympioniken, die bereits am Samstag in das sportliche Geschehen und damit in die Medaillenverteilung eingreifen, gehören die Tennisspielerinnen Elise Mertens und Alison Van Uytvanck.
Je mehr man sich mit dem Geschehen Mitte vergangener Woche beschäftigt, umso mehr wird klar, dass die katastrophale Kommunikation der Behörden, in erster Linie der Provinzgouverneur und die wallonischen Behörden, denen auch die Wesertalsperre untersteht, einen großen Teil der Verantwortung daran trägt, dass so viele Todesopfer im weiteren Verlauf der Weser zu beklagen sind. Eine Analyse.