Die KTSV-DAmen aus Eupen sind weiterhin auf der Suche nach dem ersten Play-offs-Sieg seit zwei Jahren. Denn wie auch in der vergangenen Spielzeit haben die Weserstädterinnen auch diese Saison noch keinen einzigen Punkt in der Endrunde eingefahren.
Was im Unterricht mit Skizzen, Beobachtungen und ersten Entwürfen beginnt, ist jetzt im Triangel in St.Vith in einer großen Gesamtschau zu sehen: Die Kunstabteilung des Königlichen Athenäums präsentiert dort Arbeiten ihrer Schülerinnen und Schüler. Die Ausstellung macht dabei nicht nur künstlerische Ergebnisse sichtbar, sondern auch einen Lernprozess, der über das Malen hinausgeht.
Die Verkehrssicherheit ist und bleibt ein sensibles Thema. Aus diesem Grund veranstalten die Polizeizonen Eifel und Weser-Göhl seit rund zehn Jahren das Präventionsprojekt „Crash Kurs Ostbelgien – Du hast nur ein Leben“, das bewusst auf Emotionalität setzt und in Schulen vorgestellt wird. Am Mittwoch wurde es rund 60 Schülern des ZAWM im Auditorium der Bischöflichen Schule in St.Vith präsentiert.
Mit der Rallye de Wallonie am Wochenende (24.-26. April) geht die diesjährige Rallye-Landesmeisterschaft (BRC) in die vierte Runde. Und die neue Porsche Rally Trophy Benelux erwartet ihre vielversprechende Feuertaufe.
Die humanitäre Lage von Asylbewerbern in Belgien verschärft sich weiter. Das geht aus einem Bericht hervor, den sieben Hilfsorganisationen am Donnerstag in Brüssel vorgelegt haben, darunter Médecins du Monde, Ärzte ohne Grenzen und Caritas International. Demnach weitet sich die Krise zunehmend aus.
Wer heute auf dem Land Bargeld abheben will, muss manchmal erst mehrere Kilometer bis zum nächsten Automaten zurücklegen. Gerade für ältere Menschen oder Personen ohne Auto wird der Gang zum Geld damit schnell zur Hürde im Alltag. Die Föderalregierung will diese Situation nun entschärfen und den Zugang zu Bargeld künftig verbindlich absichern.
Die Kulturvereinigungen Chudoscnik Sunergia und Meakusma werden für ihre Aktivitäten mit einem sogenannten KIP-Zuschuss finanziell unterstützt. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich das „Kultur-Initiativ-Programm“, mit dem kulturelle Initiativen in Höhe von 2.500 Euro gefördert werden können.
Im Rahmen des Bürgerdialogs in der Deutschsprachigen Gemeinschaft nimmt schon bald zum achten Mal eine Bürgerversammlung ihre Arbeit auf. Diesmal wurde das Thema Raumordnung gewählt. Die ausgelosten Bürger werden demnächst schriftlich eingeladen, sich an der achten Bürgerversammlung zu beteiligen, wie es in einer Mitteilung aus dem Parlament der DG (PDG) heißt.
Für ausgiebige Diskussionen hat am Mittwochabend im Raerener Gemeinderat die geplante Installation von Ladesäulen für Elektroautos gesorgt. Mit dem Projekt zeigten sich zwar alle Fraktionen grundsätzlich einverstanden, mit der Vorgehensweise hatte die Opposition allerdings so ihre Probleme. Sie lehnte deshalb letztlich ab.
Die Brussels Airlines schafft auf Kurz- und Mittelstreckenflügen das kostenlose Handgepäck im günstigsten Tarif ab. Künftig wird ein neuer Basistarif eingeführt, der nur noch ein persönliches Gepäckstück wie eine Laptoptasche oder einen kleinen Rucksack umfasst.
Da die KTSV Eupen nach 26 Spieltagen die Top Ten verpasst hat, steht nun die Abstiegsrunde an. Am Samstag startet die Mission Klassenerhalt mit dem Hinspiel bei Handbal Houten. Eupen reist zwar als klarer Favorit zum Auswärtsspiel, da Houten die klassische Saisonphase ohne Sieg abgeschlossen hat. Dennoch wird die Partie kein Selbstläufer – gerade in Entscheidungsrunden ist alles möglich.
Wenn am späten Sonntagnachmittag auf Raeren Berg der Abpfiff ertönt, endet ein Stück ostbelgische Fußballgeschichte. Mit dem Heimspiel gegen Flénu verabschiedet sich der RFC Raeren-Eynatten aus den Nationalklassen. Sieben Jahre, die die Schwarz-Gelben bis ans andere Ende des Landes, in Derbys gegen Kelmis, zu neuen Erfahrungen und vor allem im unerwartete Höhen geführt haben.
Die Peter Müller GmbH feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung hat sich das Unternehmen von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einem modernen Holzverarbeitungsunternehmen mit internationaler Ausrichtung entwickelt.
Nach Wochen des politischen Überbietungswettbewerbs um Energiehilfen hat der Berg erwartungsgemäß eine Maus geboren. Nach der Symbolpolitik wartet nun der eigentliche Kraftakt: der Haushalt. Und hier steht Belgien so schlecht da wie kein anderes Land der Eurozone: Mit einem Haushaltsdefizit von 5,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts hat es Frankreich überholt. Die alarmierende Lage der Staatsfinanzen hatte bereits Folgen. Die Ratingagentur Moody’s stufte die Kreditwürdigkeit unseres Landes und seiner Teilstaaten herab. Ende der Woche könnte Standard & Poor’s nachziehen.
Das Umweltverhalten der Haushalte in Belgien hängt stark von ihrer sozialen und wirtschaftlichen Lage ab. Das geht aus neuen Zahlen des Statistikamts Statbel hervor. Demnach bestehen weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Personen mit Armuts- oder Ausgrenzungsrisiko und jenen ohne einen solchen Hintergrund. Im Jahr 2025 waren 16,5 Prozent der Bevölkerung betroffen, das entspricht etwas mehr als 1,9 Millionen Menschen.
Alleinleben ist in Belgien längst kein Randphänomen mehr. Doch eine umfangreiche Auswertung von Gesundheitsdaten legt nahe, dass fehlende soziale Einbindung mit erhöhten Risiken für die psychische Gesundheit einhergeht.
Zwei Brüder aus Lontzen haben ein gemeinsames Ziel. Sie möchten einen Veranstaltungsraum schaffen, der für verschiedene Preisklassen und für jeden Anlass geeignet ist. Als Standort für ihr Projekt haben sie das Untergeschoss des Restaurants „Maison“ an der Aachener Straße in Kettenis ausgesucht. Zur Einweihung am 25. April ist eine Jam Session geplant.
In Eupen hat das Gemeindekollegium alle Notare und Immobilienmakler angeschrieben und um systematische Mitteilung gebeten, wenn Immobilien im Überflutungsgebiet veräußert werden.
Der Fall um Collien Fernandes und Christian Ulmen sorgt in Deutschland für Aufsehen: Fernandes wirft ihrem Ex-Partner vor, mithilfe von Fake-Profilen und sogenannten Deepfake-Inhalten pornografische Darstellungen von ihr verbreitet zu haben. Die Justiz prüft die Vorwürfe. Gleichzeitig hat der Fall eine breitere Debatte über digitale Gewalt und KI-generierten Missbrauch ausgelöst.