Die Reise der Roten Teufel in Nordamerika geht weiter. Nach dem Sieg der belgischen Fußball-Nationalmannschaft über Gastgeber USA trifft die Mannschaft von Rudi Garcia am Freitag in Los Angeles auf Spanien. „Wir sind in dieser Partie der klare Außenseiter und können eigentlich nur gewinnen“, ist Alain Brock überzeugt.
Das Pariser Berufungsgericht hat die Rechtsnationale Marine Le Pen zu einer einjährigen Haftstrafe mit Fußfessel verurteilt und ihr zeitweise das passive Wahlrecht entzogen. Für 15 Monate soll Le Pen das Recht verlieren, bei Wahlen anzutreten, weitere 30 Monate sind auf Bewährung ausgesetzt, teilte das Gericht mit. Ebendiese Strafe aus erster Instanz wird bereits seit Ende März 2025 vorläufig angewendet und ist damit laut dem Gericht bereits verbüßt.
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft investiert trotz angespannter Haushaltslage zusätzlich in die Unterstützung von Menschen mit einer Beeinträchtigung, wie sie in dieser Woche mitteilte.
Drei Viertel der konventionell angebauten Erdbeeren in Europa enthalten Rückstände von Pestiziden. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag veröffentlichte Untersuchung der Umweltorganisationen Nature & Progrès und Pesticide Action Network (PAN). Besonders auffällig sind dabei die Resultate aus Belgien. Die hier untersuchten Proben weisen laut den Organisationen die höchste Belastung aller analysierten Länder auf.
Mit Beginn der Sommerferien sind in den fünf Eifelgemeinden wieder zahlreiche Jugend- und Pfadfinderlager zu Gast. Gruppen aus dem In- und Ausland verbringen mehrere Tage oder Wochen in der Region, um gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen, neue Freundschaften zu knüpfen und das gemeinschaftliche Zusammenleben zu erleben.
Während des Syrien-Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat es in der Hauptstadt Damaskus zwei Explosionen gegeben. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf das Innenministerium berichtete, wurden dabei 18 Menschen verletzt, darunter vier Polizisten.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe hat das Land Nordrhein-Westfalen für Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro für den Wiederaufbau bewilligt. Für Bürgerinnen und Bürger endete die Antragsfrist am 30. Juni. Bis dahin seien mehr als 29.000 Anträge von Privatleuten eingegangen und rund 900 Millionen Euro genehmigt worden, sagte NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. Etwa 80 Prozent der privaten Gebäudesanierungen seien bereits abgeschlossen.
Die Einstellungsabsichten kleiner und mittlerer Unternehmen für das dritte Quartal sind in Belgien rückläufig. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten KMU-Beschäftigungsbarometer von SD Worx hervor. Gleichzeitig nehmen die Entlassungsabsichten zu.
Die Beschilderung auf den Autobahnen wird künftig vereinheitlicht. Das flämische Agentschap Wegen en Verkeer (AWV) hat dafür neue Richtlinien ausgearbeitet.
Brasilien ist ausgeschieden. Wieder einmal viel zu früh. Was früher die Fußballwelt erschüttert hätte, passt heute ins Bild. Der Rekordweltmeister verliert im Achtelfinale gegen Norwegen und scheitert so früh wie seit 36 Jahren nicht mehr. Das Aus ist keine Sensation mehr, sondern Teil einer Entwicklung.
Nach dem mutmaßlichen Wolfsangriff auf eine Schafherde in Louftémont hat die Gemeinde Léglise (Provinz Luxemburg) Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Das berichtet die Zeitung „L’Avenir“. Bürgermeister Simon Huberty unterzeichnete am Montag eine Polizeiverordnung, die bis zum 31. August nächtliche Gruppenaktivitäten in den Gemeindewäldern untersagt.
Die Brüsseler Regierung hat am Montagabend ein Grundsatzabkommen über einen Klimasozialplan in der Hauptstadtregion erzielt. Der mehrjährige Plan sieht Unterstützungsmaßnahmen und Investitionen in Höhe von 226,5 Millionen Euro vor, um eine sozial gerechte Klimawende zu ermöglichen.
Bei mehreren Angriffen auf die russische Region Belgorod ist in der Nacht von Montag auf Dienstag ein Mensch ums Leben gekommen. Nach Angaben der lokalen Behörden wurde die Region wiederholt von ukrainischen Raketen angegriffen.
Großer Jubel bei den Roten Teufeln und in Fußball-Belgien: Mit einem hochverdienten 4:1-Erfolg warf Belgien in der Nacht auf Dienstag WM-Gastgeber USA aus dem Turnier. Trainer Rudi Garcia schwärmte: „Wir haben gezeigt, dass Belgien eine große Fußballnation ist.“
Nimm das, FIFA: Die Roten Teufel schütteln den Riesenärger um die aufgehobene Sperre gegen US-Angreifer Balogun mit der bestmöglichen Antwort ab und schießen Gastgeber USA mit einer überzeugenden Vorstellung und einem 4:1 aus dem Turnier. Nach zwei Toren des überragenden Charles De Ketelaere und Treffern von Hans Vanaken sowie Romelu Lukaku zieht Belgien verdient ins Viertelfinale der WM ein. Dort kommt es am Freitagabend (21 Uhr) zum Duell mit Spanien.
Das Durchschnittsalter der in Belgien verkauften Gebrauchtwagen hat erstmals die Marke von zehn Jahren überschritten. Das geht aus einer Halbjahresbilanz des Mobilitätsverbands Traxio hervor.
Spanien gegen Portugal - das Achtelfinal-Duell hält nicht, was die Ansetzung verspricht. Auch Cristiano Ronaldo taucht in seinem wohl letzten WM-Spiel ab - und verlässt geschlagen die große Bühne.
Der belgische Fußball-Verband (RBFA) gibt in der Causa Folarin Balogun nicht auf und droht weitere Schritte an. Sofern der Stürmer, dessen Sperre der Weltverband FIFA aufgehoben hatte, beim WM-Achtelfinale am Dienstag (2 Uhr) gegen Gastgeber USA „auf dem Spielberichtsbogen des Schiedsrichters aufgeführt sein sollte“, würde Belgien „die Spielberechtigung des Spielers anfechten“. Darüber habe der RBFA den US-Verband informiert.