Horizonte Raeren erlebten ein paar aufregende und schöne Tage in Portugal

<p>Auf ihrer diesjährigen Ferienreise erlebten die Horizonte Raeren ein paar aufregende und schöne Tage in Portugal.</p>
Auf ihrer diesjährigen Ferienreise erlebten die Horizonte Raeren ein paar aufregende und schöne Tage in Portugal. | Foto: privat

Raeren/Portugal

Wie in jedem Jahr bereitet der Sommer den zahlreichen Pfadfindergruppen Belgiens eine wunderbare Lagerzeit. Für die Horizonte Raeren ging es in diesem Jahr nach Portugal.

Am 3. Juli ging die Reise früh morgens für die neun Horizonte und ihre drei Leiter los. Mit dem Flugzeug ging es zum ersten Ziel: Porto. In Porto angekommen, durften es sich die müden Gesichter erst einmal gemütlich machen, denn die nächsten Tage würden genug Programm beinhalten.

Insgesamt verbrachten die Horis drei Tage in Porto. Diese waren gefüllt mit einer Wasserolympiade am Strand, einem Stadtspiel quer durch Porto, einer tollen Bootstour über den Fluss Duero, der mitten durch die Altstadt Portos fließt, und natürlich jeden Abend der Viellé, die den Tag mit kleinen lustigen Spielchen und schönen Liedern ausklingen lässt.

Am vierten Tag ging die Reise mit dem Zug weiter, nächstes Ziel: Coimbra. In dieser etwas kleineren, für ihre Universität und die vielen Studenten bekannten Stadt meisterten die Horis das Spiel Instagram vs. Reality, indem sie Bilder von Prominenten auf Instagram an verschiedenen Orten der Stadt so gut es ging nachstellten. Außerdem wurde ein Werte-Nachmittag/Abend vorbereitet, um zusammen über wichtige und teils vernachlässigte Themen wie zum Beispiel Ankerkennung, Verständnis usw. zu sprechen.

Der sechste Tag des Lagers ist angebrochen und huch, wie schnell die Zeit vergeht. Mehr als die Hälfte des Lagers ist schon rum. Die Horis machen sich auf den Weg zu ihrem nächsten und somit auch letzten Ziel: Lissabon, die Hauptstadt Portugals.

Dort warteten noch ein paar aufregende und schöne Tage auf sie. Zum einen fand hier die diesjährige Überraschungsaktion: Coasteering & Speedboattour statt. Alle mutigen Teilnehmer waren begeistert davon, die Klippen an der portugiesischen Küste runterzuspringen und mit dem Speedboat scharfe Kurven zu fahren.

Zum anderen gab es in Lissabon das alljährlich schmackhafte Kochduell, einen Städterundgang, eine „Wer ist der beste Leiter-Challenge“ und eine Fahrradtour mit einem anschließendem Strandaufenthalt.

Mit einer letzten Viellé, dem ABC-Spiel und dem einen oder anderen Gläschen Rosé ließen die Horizonte Raeren dann ihren letzten Abend gemütlich ausklingen, denn am nächsten Morgen hieß es schon wieder „Portugal adieu“.

Aber sicherlich freuen sich alle bereits auf das Lager im nächsten Jahr.

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