Pfadfinder: Diskussion um Lärmbelästigung

Liebes GrenzEcho,

wieder einmal ist es Ihnen gelungen, das Ehrenamt mit Füßen zu treten. Ich selbst und auch meine drei Kinder waren und sind Pfadfinderleiter(innen). Genau wie vor zwei Jahren bin ich empört über Ihre unsachliche und immer negative Berichterstattung (vor allem immer die Titel-Schlagzeilen). Sie sprechen von 70 Lagern, erwähnen hier aber nur die Pfadfinderlager. Wie viele kommen denn noch hinzu von Patro, Chiro, KLJ, Messdiener usw.

Da lobe ich mir die Ansichten von Frau Eichten und Herrn Delsemmé, die die Arbeit von Jugendlichen zu schätzen wissen, die tagelang vorbereiten, basteln, Essenspläne aufstellen, unentgeltlich eigenes Benzin verfahren..., um Kindern soziales Leben in der Gruppe zu ermöglichen und sie nochmals zu ihren Wurzeln zurückkommen zu lassen in unserer digitalen Welt.

Schade, dass viele Eltern lieber die Kinder in Ruhe vor dem PC wissen, als sie mal etwas ausgelassener im Wald toben zu sehen.

Vor zwei Jahren habe ich beim GrenzEcho darum gebeten, einen Artikel zum Lager der Pfadfinder Raeren zu schreiben, weil ich fasziniert vom Elterntag zurückgekommen bin, wo ich mit eigenen Augen sehen konnte, mit wieviel Engagement die Leiter(innen) dabei waren. Das wurde mir ihrerseits nicht gestattet. Es bestätigt sich also wieder einmal, das GrenzEcho ist nur an negativen Schlagzeilen interessiert!

Mit freundlichen Grüßen!

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