Der gebürtige Eupener, der in unmittelbarer Nähe zum Wetzlarbad aufgewachsen ist, freut sich auf die neue Herausforderung. „Nachdem ich zwölf Jahre in München gelebt habe, kehre ich wieder in meine alte Heimat zurück und freue mich sehr über die Chance, meine Energie zukünftig für eine so traditionsreiche Eupener Institution einsetzen zu können“, wird er in einer Pressemitteilung zitiert.
Für Bertrand Thieffry, der Betriebswirtschaftslehre studiert und langjährige Berufserfahrung im internationalen Bankwesen hat, sei es ein Privileg, für das Unternehmen zu arbeiten, das in seinen Augen für Spaß, Freude und Erholung stehe.
Als sogenannter Zentrumsmanager ist Bertrand Thieffry, der in dieser Funktion Christian Degavre beerbt, „hauptverantwortlich für alle Vorgänge, die im Bad vonstattengehen“, wie er auf GrenzEcho-Nachfrage erklärte. Damit bezieht sich sein Aktionsradius auch auf den Betrieb des Rest-eau-cafés. Insgesamt muss der 35-Jährige „grob geschätzt“ 25 Personen managen.
Trotz des Personalwechsels stehen momentan aber keine großen Veränderungen und Projekte im Eupener Wetzlarbad auf dem Programm. „Ich muss mir jetzt erst einmal Bild machen und sehen, dass der Betriebsablauf gewährleistet ist und alles funktioniert”, äußerte sich Thieffry auf Nachfrage und fügte hinzu: „Es wird aber vieles geben, auf das man sich freuen darf.”
Der Start hätte für ihn auf jeden Fall nicht besser laufen können, denn der letzte Sonntag war mit über 1.500 Besuchern der erfolgreichste Tag seit der Neueröffnung. (calü)

Kommentare
Dieser Schandfleck eines sogenannten Freibads war schon im Eröffnungsjahr eine Missgeburt und lohnt nicht mal drei Worte eines Kommentars. NICHTS!!! hat sich verbessert seit letztem Jahr, außer die Raketen-Preise ... :-((((((.
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