Atomkraft vs. Kohlestrom: Die Zeit für einen Tanz um den heißen Brei war gestern

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Wenn eines der größten Problem der CO2-Gehalt der Luft ist, dann gebietet es sich, ernsthaft über eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken nachzudenken statt Kohlekraftwerke hochzufahren und Gaskraftwerke zu bauen.</p>
<p>Hätte er alleine zu entscheiden, gäbe es wahrscheinlich längst Zwangsimpfungen: Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke.</p>

Kommentar

Wieder einmal rächt sich der belgische Paternalismus

Von Oswald Schröder

<p>Bis zum Ende dieser Legislatur werden selbst die laufenden Haushalte der DG einen negativen Saldo ausweisen. Eine schwarze Null ist erst gegen Ende des Jahrzehnts in Sicht. Oliver Paasch und seine Regierung investieren kräftig: 600 Millionen Euro. Die schrauben die Schulden der DG über die Milliardengrenze.</p>

Kommentar

DG-Zukunft auf Pump: Manchmal ist Mut einfach Augen zu und durch

Von Oswald Schröder

<p>Demnächst wird sie nicht mehr nur über dem Reichtstagsgebäude leuchten, wie dieses Foto suggeriert - sie wird im Bundestag die Richtung bestimmen: die Ampel. Und die steht auf Veränderung.</p>

Kommentar

Deutschland durchlebt gerade eine Zeitenwende

Von Oswald Schröder

<p>811 Millionen Menschen leiden Hunger, wie diese Familie im Süden Madagskars. Während anderswo Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll landen: ein globales Versagen.</p>

Brandherde

Den einzig wirksamen Hebel haben wir in der Hand

Von Oswald Schröder

<p>Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) hielt am Dienstag im Kammerplenum seine Rede zur Lage der Nation.</p>

Kommentar

Haushaltseinigung: Der weiße Rauch mit der leichten Galletönung

Von Oswald Schröder

<p>Älteres Luftbild der Eupener Wesertalsperre</p>

Kommentar

Wenn zum Unvermögen der Zynismus kommt

<p>Seine Selbstüberschätzung hat die CDU in eine gefährliche Schieflage gebracht: Armin Laschet. Die Union rüstet sich für das große Reinemachen.</p>

Kommentar

Armin Laschet: Wer zu spät geht, auch den bestraft das Leben

Von Oswald Schröder

<p>Je näher die 2-Euro-Marke für Treibstoff rückt, umso weiter entfernt sich für viele die Überzeugung, dass weniger fossile Energie zu verbrennen mehr Lebensqualität bedeutet. Nicht nur für den Menschen.</p>

Kommentar

Ein kalter Winter könnte richtig heiß werden

Von Oswald Schröder

<p>Hat auch „steueroptimiert“: Dominique Strauss-Kahn, ehemals Präsident des Internationalen Währungsfonds, bei einer Anhörung im frnzöischen Senat im Jahr 2013 zur Rolle der Banken bei ...Steuerflucht.</p>

Kommentar

Pandora Papers: Auch diese Medaille hat drei Seiten

Von Oswald Schröder

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Kommentar

(K)ein voller Saal

Von Mike Notermans

<p>Nach 16 Jahren Merkel und Laschets verkorkstem Wahlkampf sehen viele, auch in der CDU, die Zeit gekommen für eine Neuaufstellund der Union in der Opposition.</p>

Deutschland-Wahl

Dreierbündnis: Diesmal wird der Hund mit dem Schwanz gewedelt

Von Oswald Schröder

<p>Gönnte sich erst einmal einen Schluck Bier nach der gewonnenen Wahl: Olaf Scholz. Ob es für das Bundeskanzleramt reicht, liegt in den Händen von Grünen und FDP, die derWähler als Kanzlermacher bestimmt hat.</p>

Kommentar

Grüne und FDP bestimmen den Kanzler für das gemeinsame Zukunftsprojekt

Von Oswald Schröder

<p>So gelassen wie zuletzt im Vogelpark hat man Angela Merkel selten gesehen.</p>

Kommentar

Biedere Nachlassverwalter statt visionäre Macher

Von Oswald Schröder

<p>Außenministerin Sophie Wilmès (MR) hatte Premier Alexander De Croo (Open VLD) zum Start der Vivaldi-Regierung eine Schallplatte von Antonio Vivaldi überreicht.</p>

Kommentar

Die Misstöne häufen sich: Erlebt Vivaldi überhaupt noch den vierten Satz?

Von Oswald Schröder

<p>UN-Generalsekretär Guterres sieht eine tiefe Spaltung der Welt und große Herausforderungen auf die Weltgemeinschaft zukommen. In der Europa,wenn es nicht schnell initiativ wird, geografisch und geopolitisch zum Statisten degradiert wird.</p>

Kommentar

Der doppelte Weckruf aus New York

Von Oswald Schröder

<p>Keine Frage: Glasfaser überall in Ostbelgien ist nicht nur notwendig, sondern ein wichtiger Standortvorteil im Wettbwewerb um die Arbeitskräfte der Zukunft. Solche Investitionen plant die DG-Regierung. Das Geld dazu kommt vom Kapitalmarkt.</p>

Kommentar

DG-Zukunftsplan braucht günstige Konjunktur

Von Oswald Schröder

<p>Ein Bild der Verwüstung bot sich nach der Flutkatastrophe. Auch in der Eupener Unterstadt. Für den Wiederaufbau warten die Menschen auf Unterstützung. Die soll großzügig ausfallen. Leider ist sie, anders als in Deutschland, gesetzlich noch immer nicht auf den Weg gebracht.</p>

Kommentar

Großzügige Hilfe muss zügig zu den Opfern gelangen

Von Oswald Schröder

<p>Mal zu weit, mal zu nah: Ärzte der Entbindungsstation der Klinik St.Josef in St.Vith können wegen der vorgeschriebenen Maximalentfernung keine Entlastung für die Entbindungsstation in Eupen leisten. Auf der anderen Seite liegt Luxemburg so nahe, dass das Lohngefälle im Pflegesektor für Personalengpässe in der Pflege sorgt.</p>

Kommentar

Die DG sollte sich auf ihre Kernkompetenzen besinnen

Von Oswald Schröder

 

 

 

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