Nicht die Patente – der Egoismus ist das Problem

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Statt in das Eigentum der Forscher einzugreifen, täte Joe Biden besser daran, den Export von Impfstoffen aus den USA in ärmere Länder zu erlauben.</p>
<p>Geschlossene Schulen: Es geht um viel mehr als verpasste Lerninhalte, es geht um die unterbrochene Entwicklung von Millionen von Kindern und Jugendlichen.</p>

Kommentar

Jetzt noch mehr an die Kinder denken

Von Oswald Schröder

<p>Im allerletzten Schritt wäre Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke offenbar bereit für die Einführung einer Zwangsimpfung.</p>

Kommentar

Die Grundrechte für alle schnellstmöglich retablieren

Von Oswald Schröder

<p>Fast auf den Tag genau vor fünf Jahren wurde der Journalist Can Dündar in der Türkei zu jahrelanger Haft verurteilt, weil er aufgedeckt hatte, wie Erdogans Geheimdienst in Waffengeschäfte mit dem IS verstrickt war.</p>

Kommentar

Die Pressefreiheit und die selbstauferlegten Denkverbote

Von Oswald Schröder

<p>inige Parlamentarier scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, in welch misslicher Land das Land sich befindet.</p>

Kommentar

Nach einem Jahr Pandemie immer noch nicht begriffen

Von Oswald Schröder

<p>Kein leichtes Unterfangen für Pierre-Yves Dermagne: Er soll den Sozialkonflikt in letzter Minute abwenden.</p>

Kommentar

Der schlechteste Zeitpunkt für soziale Bomben

Von Oswald Schröder

<p>Hervorragend vernetzt: Joseph Maraite war ganz vorne mit dabei, als die DG eine eigene Regierung bekam.</p>

Kommentar

Da konnte einem schon mal angst und bange werden

Von Oswald Schröder

<p>Für viele, vor allem schwarze Menschen ist das Urteil gegen Derek Chauvin eine Hoffnungsschimmer für eine gerechtere Zukunft.</p>

Kommentar

Mehr Gesichter, als eine Hydra Köpfe haben kann

Von Oswald Schröder

<p>Alte Männer unter sich, mit schweren Vorwürfen belastet, denen sie sich nicht wirklich stellen, und unterwegs in einem Normenkorsett, das heute überholt scheint: Die Kirche hat längst ihre moralische Autorität verloren.</p>

Kommentar

Die Krise macht viele eiternde Wunden sichtbar

Von Oswald Schröder

<p>Sechs Stunden brauchte der CDU-Parteivorstand, um sich „klar“ für seinen Vorsitzenden Armin Laschet auszusprechen. Wäre alles so klar gewesen, wie angegeben, hätten auch 30 Minuten gereicht.</p>

Kommentar

Laschet hat sich längst selbst disqualifiziert

Von Oswald Schröder

<p>Sie heißen nicht mehr Osama bin Laden, aber Mohammad Naeem. Islamisten sind sie trotzdem. Und sie werden die Macht in Kabul ausüben.</p>

Kommentar

Afghanen werden erneut den Taliban überlassen

Von Oswald Schröder

<p>Belgien sthet ziemlich gut da: im europäischen Vergleich, wie auch Oliver Paasch (r.) unterstrich. Leider geht Europa, global gesehen, geschwächt aus dieser Krise. Den Takt gibt eh das Virus vor.</p>

Kommentar

Hoffentlich schlägt das Virus uns kein Schnippchen

Von Oswald Schröder

<p>Premier De Croo, der die Bevölkerung zu einer letzten Kraftanstrengung aufruft, kein Ende in Sicht und immer noch keine Strategie: das Ritual des Konzertierungsausschusses.</p>

Kommentar

Rituale – um der Leere wenigstens Form zu geben

Von Oswald Schröder

<p>Ist er zu stark, bist du zu schwach: Söder (l.) sitzt Laschet im Nacken, angetrieben durch den eigenen Ehrgeiz und die weitaus besseren Umfragewerte. Doch die spielen nur eine untergeordnete Rolle.</p>

Kommentar

Söders Fehdehandschuh landet vor Laschets Füßen

Von Oswald Schröder

<p>Vier Stimmen fehlten Montag im DG-Parlament, um das Einladungssystem und damit die belgische Impfkampagne erst einmal auszuhebeln. 16 Abgeordnete ließen sich zum Glück nicht beirren.</p>

Kommentar

Wenn das Virus auf das Urteilsvermögen schlägt

Von Oswald Schröder

<p>Sind sie noch der Ort, an dem die wirklich wichtigen gesellschaftlichen Fragen debattiert werden: die nationalen Parlamente?</p>

Kommentar

Brave Parteisoldaten oder Soldaten für den Bürger

Von Oswald Schröder

<p>Wenn selbst in der Verfassung verankerte Grundrechte per Erlass ausgehebelt werden, läuft etwas grundsätzlich schief. Die Lethargie, mit der Parlament und Volk dies hinnehmen, gibt noch mehr zu denken.</p>

Kommentar

Selbst der beste Zweck heiligt nicht die Mittel

Von Oswald Schröder

<p>Von zu Hause arbeiten, kaum weniger Geld im Portemonnaie und mehr Geld auf der hohen Kante: Viele Menschen nehmen die Krise zumindest finanziell kaum wahr. Obschon sie die Wirtschaft hart trifft und die Staatsfinanzen schwer durcheinander wirbelt.</p>

Kommentar

Die Ärmel hochkrempeln statt die Hände aufzuhalten

Von Oswald Schröder

<p>Mut bewiesen, indem sie als einzige Ministerin die Kindergärten offenhält: Lydia Klinkenberg</p>

Kommentar

Freunde muss man gewinnen, bevor es kracht

Von Oswald Schröder

 

 

 

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