Sehr geehrte Frau Dippmar, wir investieren fast 100 Millionen Euro in den Sozialbereich, das sind 15,6% mehr als zu Beginn der Legislaturperiode. Wir haben 72 neue Kinderbetreuungsplätze eingerichtet und erreichen eine Betreuungsquote von rund 40%. Das kann sich im europäischen Vergleich absolut sehen lassen! Wir möchten, dass unsere Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben können. Deshalb müssen wir natürlich auch die häusliche Hilfe ausbauen. In den letzten Jahren haben wir dafür viel Geld in die Hand genommen: 40% mehr! In den Alten- und Pflegewohnheimen, die seit Jahresbeginn Wohn- und Pflegezentren für Senioren heißen, haben wir 111 neue Plätze genehmigt. Das ist eine Erhöhung um 15%. In der Deutschsprachigen Gemeinschaft praktizieren 55 Hausärzte. Das sind 14 Ärzte mehr als 2010. Wir haben es geschafft, ein 2. MRT-Gerät für Ostbelgien zu bekommen und wir haben 13 Millionen in das Eupener Krankenhaus investiert, da für uns die Absicherung der beiden Krankenhäuser zentral ist. Außerdem haben wir dafür gesorgt, dass Kinderbetreuer/innen, Familienhelfer/innen und Tagesmütter für ihre wertvolle Arbeit mehr Lohn bekommen. Aktuell verhandeln wir mit dem nichtkommerziellen Sektor, damit auch die Pflegekräfte sich über mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen freuen können. Viele dieser Eckdaten sind im zweistelligen Bereich, da darf man gut und gerne von einem Boom sprechen. Dieses Geld investieren wir in die Menschen in Ostbelgien. Auf die gute Arbeit der vergangenen Jahre sind wir stolz. Aber damit geben wir uns noch lange nicht zufrieden! Wir werden auch in Zukunft alles tun, damit ein gutes Leben für jeden in Ostbelgien möglich ist!
Sozialbereich
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