Referenzwerk über den Ersten Weltkrieg aus dem Grenz-Echo Verlag

Am Freitag ist am Sitz von Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) in Eupen das im Grenz-Echo Verlag erschienene Buch „Der Erste Weltkrieg und die Menschen im Vierländerland“ vorgestellt worden. Es stammt aus der Feder des Heimatforschers Dr. Herbert Ruland und trägt den Untertitel „Leben und Leiden der Bevölkerung vor, während und nach dem Krieg“. Ruland beschreibt auf 646 Seiten eine bewegte Zeit. Nicht nur für Ostbelgien, sondern für den gesamten Grenzraum bedeutete der Erste Weltkrieg, dessen Ende sich am 11. November zum 100. Mal jährt, eine Zäsur. „Die Folgen sind bis heute spürbar“, so Ruland. Die Veröffentlichung bietet im Großformat (23 x 30 cm) einen anschaulichen Überblick und ist durchgehend mit zahlreichen Dokumenten, Fotos und Karten illustriert. Verlagsleiter Guido Bertemes sprach von einem „Referenzwerk“ für die Region. (sc)