Die Feuerwehren der Hilfeleistungszonen DG und VHP sowie die benachbarten deutschen Wehren sind aktuell noch im Einsatz. Außerdem ist auch der Zivilschutz vor Ort. Insgesamt sind 140 Rettungskräfte im Einsatz.
Wie die Sicherheitsdienste am Dienstagmorgen im Rahmen einer Pressekonferenz erklärten, hat sich der Brand in der Nacht auf eine Fläche von 170 Hektar ausgedehnt. Als Brandursache wird von „menschlicher Unachtsamkeit“ ausgegangen.

Der Kommandant der Hilfeleistungszone DG, Francis Cloth, kündigte am Morgen an, dass ab Mittag ein Löschhubschrauber eingesetzt wird. Dieser benötigt für einen dreiminütigen Rundflug 60.000 Liter Wasser. Seit kurz nach 11 Uhr dreht der Helikopter seine Runden.
Die Verantwortlichen vor Ort gehen davon aus, dass man den Kampf gegen die Flammen bis zum späten Nachmittag gewinnt. Das Medieninteresse vor Ort ist riesengroß.
Der Text wird unter dem Video fortgesetzt.
Die Stadt Eupen bittet alle Wanderer und Spaziergänger, das Gebiet weiträumig zu vermeiden, um die Löscharbeiten nicht unnötig zu behindern und sich selbst nicht in Gefahr zu begeben. (sue/hegen)
Später hierzu mehr.

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