Das berichtet die Wirtschaftszeitung „L'Echo“ am Samstag unter Berufung auf Justizminister Vincent Van Quickenborne (Open VLD). Im Jahr 2021 betrug diese Quote noch 53 % und die durchschnittliche Zahlungsfrist lag bei 50 Tagen. Sie liegt nun bei 20 Tagen. Über das neue digitale System hätten bislang 1.500 Nutzer 38.000 Rechnungen eingegeben, so der Minister. Jährlich fielen rund 200.000 Rechnungen von externen Dienstleistern an, hieß es weiter. (belga/um)
Justizminister berichtet: „Justinvoice“ beschleunigt Zahlungen von Rechnungen

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