Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und der Veranstaltungskalender gecheckt.
Die Polizeizonen Eifel und Weser-Göhl wenden sich in einer gemeinsamen Mitteilung an die Eltern und machen gleich zu Beginn deutlich: „Für viele gehören Karneval und Alkohol zusammen. Alkohol wird dabei nicht mehr als Genussmittel genutzt, sondern mit Ziel auf den Rausch. Limits werden überschritten und die Wirkung unterschätzt.“
Daher der Aufruf: „Treffen Sie verantwortungsbewusste Vereinbarungen im Umgang mit Sekt, Bier und Co. und planen Sie den verbindlichen Heimweg mit Ihren Kindern.“
Und außerdem: „
Verhindern Sie vor allem den Vollrausch und den Konsum von alkoholischen Getränken unter 16 Jahren. Der Konsum von hochprozentigem Alkohol über 22 Prozent ist zudem erst ab 18 Jahren gestattet.
Auch im Verkehr ist Vorsicht geboten: „Fußgruppen und Spaziergänger müssen, sofern keine Sondergenehmigung vorliegt, die Bürgersteige oder Seitenstreifen benutzen, um jeglichen Unfall zu vermeiden.“
Und am Tag danach? „Nicht zu unterschätzen ist der Restalkohol, der am Tag danach noch auftreten kann. Der Körper baut normalerweise rund 0,1 Promille pro Stunde ab. Der Abbau von Alkohol kann nicht durch vermeintliche Ausnüchterungshilfen wie Kaffee, Cola, Wasser, fettiges Essen oder an die frische Luft gehen usw.) beschleunigt werden. Selbst Ausschlafen garantiert keine 0,0 Promille am nächsten Tag.“
(red/ab)

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