Angesichts überfüllter Haftanstalten und eines akuten Personalmangels lockert Belgien die Zugangsvoraussetzungen für Jobs im Gefängniswesen. Künftig müssen Mitarbeiter in den Haftanstalten nicht mehr zwingend die belgische Staatsbürgerschaft besitzen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am Donnerstagabend in der Plenarsitzung der Kammer verabschiedet.
Anne-Sophie Nyssen bleibt an der Spitze der Universität Lüttich (ULiège): Die 61-Jährige wurde bei den Wahlen am Mittwoch und Donnerstag mit deutlicher Mehrheit in ihrem Amt als Rektorin bestätigt.
Als erste Menschen seit mehr als 50 Jahren haben die „Artemis 2“-Astronauten den Mond umrundet. Zurück auf der Erde erzählen sie jetzt erstmals ausführlich davon.
Im Libanon gilt eine neue Waffenruhe, doch schon kurz nach Inkrafttreten meldet die Armee Verstöße durch Israel. Derweil weckt Trump Hoffnungen im Konflikt mit dem Iran. Gelingt ein Frieden?
Die KTSV Eupen wird den Klassenerhalt erst in den Play-downs sichern müssen. Nach der knappen 30:33-Niederlage gegen den niederländischen Topklub HV Aalsmeer ist ein Platz unter den ersten zehn nun auch rechnerisch außer Reichweite.
Während die Eynattener Herren ihre Saison an diesem Wochenende beenden (siehe Seite 23), geht es für die Damen des HC Eynatten-Raeren noch um einiges. Sie empfangen am Sonntagabend den HV Uilenspiegel.
Die Nacht vom 14. zum 15. Juli 2021 ist vielen Bürgern, aber auch vielen Feuerwehrleuten in Erinnerung geblieben. 545 Einsätze im Zusammenhang mit der Flutkatastophe wurden in der Hilfeleistungszone (HLZ) DG gefahren – mehr als die Hälfte des Jahresdurchschnitts. Fünf Jahre später hat man viele Lehren aus dieser Nacht gezogen.
Wenn sich am 2. Mai die Türen der Sporthalle in Recht öffnen, dann erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer kein gewöhnlicher Konzertabend. Acht Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiter Weltkrieg lädt der Königliche Musikverein „Concordia“ Recht mit „Klangbilder einer Kriegszeit – Musik zwischen Erinnerung und Hoffnung“ zu einer Reise ein, die unter die Haut geht und lange nachklingt.
Weniger als drei Jahre nach der Übernahme des traditionsreichen Hotel-Restaurants „Am Steineweiher“ schlagen Shkodrane Hajrizi und Serge Jacobs ein neues Kapitel auf.
Die belgischen Basketballerinnen gehen bei der Auslosung der Gruppenphase für die Weltmeisterschaft aus Topf zwei ins Rennen. Das teilte der Weltverband FIBA am Donnerstag mit. Die Ziehung findet am kommenden Dienstag ab 18 Uhr in Berlin statt.
Die Direktion und die Gewerkschaften von Bpost haben sich am Donnerstagabend auf einen gemeinsamen Ansatz zur Umsetzung der von der Unternehmensführung vorgeschlagenen Umstrukturierungen geeinigt. Dies teilte Bpost am Abend in einer Pressemitteilung mit.
Am kommenden Samstag bestreiten die KTSV-Damen ihr letztes Heimspiel der Saison. Für Trainer Philipp Reinertz und Rückraumspielerin Lauranne Beckers wird es zugleich ein emotionaler Abschied vor heimischem Publikum – ihr letzter Tanz am Stockbergerweg.
Nach der spektakulären Geiselnahme am Mittwoch in der Eupener Innenstadt ist am Donnerstag ein Tatverdächtiger unter Haftbefehl gestellt worden. Dies teilte der Prokurator des Königs in Eupen, Frédéric Renier, der Tageszeitung „La Meuse“ mit. Spezialkräfte der Polizei hatten am Mittwochnachmittag in einem Wohnhaus in der Gospertstraße die Geiselnahme beendet. Vor Ort wurde der mutmaßliche Geiselnehmer festgenommen. Es handelt sich um einen im Jahr 2000 in Deutschland geborenen Mann. Das Opfer soll nach Angaben von „La Meuse“ die 2003 geborene Lebensgefährtin des Verdächtigen sein.
Bei den diplomatischen Bemühungen im Iran-Konflikt rückt Pakistan immer mehr in eine zentrale Rolle. Für den Libanon deutet sich nach US-Angaben Entspannung an.
Die Gemeinde Amel hat in ihrem Jahresbericht eine insgesamt stabile Entwicklung festgehalten. Die Zahlen des Jahres 2025 zeigen: Die Bevölkerung wächst weiter, die Gemeindefinanzen bleiben solide, und zahlreiche Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Energie, Schulen und Dorfentwicklung wurden abgeschlossen oder auf den Weg gebracht.
Die Nationalbank (BNB) hat die Erwartungen an umfangreiche staatliche Entlastungsmaßnahmen in der Energiekrise erneut deutlich gesenkt. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass der Energieschock die Haushaltslage des Staates in nahezu allen Szenarien verschlechtert.