Belgien wird gemeinsam mit Frankreich die Handball-Europameisterschaft der Frauen 2030 ausrichten. Das bestätigte der französische Handballverband FFHandball am Samstag am Rande des Final-Four-Turniers der Champions League in Köln. Für den belgischen Handball ist die Vergabe ein Meilenstein: Erstmals überhaupt wird das Belgien Mitgastgeber einer Frauen-EM sein.
Belgien stellt sich gegen Pläne der Europäischen Kommission, die regelmäßige Überprüfung von Pestiziden und Bioziden weitgehend abzuschaffen. Die Föderalregierung begrüßt deshalb einen Kompromissvorschlag der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft, der die periodischen Neubewertungen von Wirkstoffen weiterhin vorsieht.
Für Joaquin Seys ist die Weltmeisterschaft 2026 die erste große Endrunde seiner Karriere. Der 20-jährige Außenverteidiger vom Club Brügge sammelt derzeit in den USA wertvolle Erfahrungen im Kreis der Roten Teufel – und zeigt sich besonders beeindruckt von einem Mitspieler: Jérémy Doku.
Für viele Asbestopfer und ihre Angehörigen ist es ein längst überfälliger Schritt: Die Föderalregierung hat die rechtliche Immunität von Asbest-Unternehmen aufgehoben. Künftig können Betroffene unter bestimmten Voraussetzungen vor Gericht Schadenersatz einklagen, ohne auf Leistungen aus dem sogenannten Asbest-Entschädigungsfonds verzichten zu müssen.
Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und steigende Energiekosten können die Reiselust der Belgier offenbar nicht bremsen. Auch in diesem Sommer zieht es Millionen Menschen in die Ferien – und sie greifen dafür sogar tiefer in die Tasche als noch im vergangenen Jahr. Das geht aus dem Sommerbarometer des Berufsverbands der Reisebüros (UPAV) hervor.
Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran scheint greifbar. Doch Teherans Atomprogramm bleibt ein Knackpunkt in den Verhandlungen. Und auch die Lage in der Straße von Hormus ist weiter angespannt.
Die Hoffnung auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran wächst. Aber ist sie auch berechtigt? Und warum gestalten sich die Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien eigentlich so kompliziert?
Die USA erwischen gegen Paraguay einen perfekten Start in ihre Heim-WM. Ein frühes Tor lässt das Stadion erbeben, danach feiern die Fans und zahlreiche Promis einen Doppeltorschützen.
Katar – Schweiz. Beim Blick auf den Spielplan der WM denke ich sofort an Akram Afif. Es muss irgendwann im Frühjahr 2016 gewesen sein, als ich ihn zum ersten Mal getroffen habe. Fest mache ich das an einer Erinnerung rund um ein langes, offenes und ehrliches Gespräch mit ihm: Afif schlenderte in Badelatschen über den Parkplatz des Eupener Kehrwegstadions, während mir selbst ein frischer Wind um die Ohren wehte.
Nach dem Coup von Katar plant Marokko den nächsten Schritt. Nicht nur auf dem Platz bringen die Nordafrikaner die Topnationen in große Schwierigkeiten.
Oh Mann, Kanada! Ohne den verletzten Superstar Alphonso Davies von Bayern München hat der Co-Gastgeber nur haarscharf einen Albtraum-Start in die Fußball-Weltmeisterschaft verhindert. Gegen Italien-Schreck Bosnien-Herzegowina um Torjäger Edin Dzeko retteten die Nordamerikaner in ihrem Auftaktspiel am Freitag in Toronto spät ein 1:1 (0:1). Das Warten auf den Debüt-Erfolg bei einer WM geht weiter, doch ein Punkt der Moral ist gewonnen.
Tick, Tack. Als Axel Witsel am Freitagmorgen Ortszeit in Seattle über die Nationalmannschaft und Standard Lüttich sprach, waren es noch 74 Stunden und 15 Minuten bis zum Auftakt in die WM 2026 – ob auch seine Zeit bei den Roten Teufeln zum zweiten Mal abläuft?
Nach der Alkoholfahrt im Januar soll HSV-Spieler Jean-Luc Dompé zur Strafe einen hohen fünfstelligen Betrag zahlen. Das geht aus einem Strafbefehl hervor. Der Hamburger SV hat schon früh reagiert.
Die kanadischen Behörden weisen Ghanas Thomas Partey wegen Visa-Problemen zurück. Der 32-Jährige steht wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Er verpasst das erste WM-Spiel.
Mario Mutsch öffnet ein neues Kapitel in seiner Trainerkarriere: Nach verschiedenen Funktionen beim luxemburgischen Verband zieht es den gebürtigen St.Vither nach Frankreich zum FC Metz.
Eine neue Wählerumfrage bestätigt den deutlichen Rückgang der MR in der Wallonie und in Brüssel. Anders als eine vor zwei Wochen veröffentlichte Erhebung sieht der „Grand Baromètre“ die N-VA in Flandern jedoch nicht in starker Position: Dort läge der Vlaams Belang wieder vor den Nationalisten.