Nach einem ungewöhnlich milden Herbst freuen sich die Händler über den angekündigten Temperaturrückgang – pünktlich zum Start der Winterschlussverkäufe an diesem Samstag. Laut einer Umfrage der Branchenorganisation Mode Unie rechnen rund drei Viertel der befragten Geschäfte damit, mindestens den gleichen Umsatz zu erzielen wie während der Januar-Rabatte 2024.
Die türkische Polizei geht in mehreren Provinzen gegen Strukturen der Terrormiliz Islamischer Staat vor. Innenminister Yerlikaya berichtet von Toten und Verletzten bei einem Einsatz in Yalova.
Das Nationale Kriminalitäts- und Kriminologische Institut (INCC) stellt für das Jahr 2025 einen klaren Anstieg des Drogenkonsums am Steuer fest. Besonders auffällig ist dabei der Mischkonsum, also die gleichzeitige Einnahme verschiedener Substanzen, etwa Drogen in Kombination mit Alkohol oder Medikamenten.
In Brüssel hat sich die Zahl der gerichtlichen Ermittlungsverfahren innerhalb eines Jahres nahezu verdoppelt. Das berichtet die Zeitung „De Standaard“ unter Berufung auf aktuelle Zahlen. Wegen des akuten Personalmangels warnt die Vorsitzende des niederländischsprachigen Gerichts erster Instanz vor einer möglichen „Crash-Situation“.
In der letzten Plenarsitzung des Parlaments der DG (PDG) standen vor allem die Verabschiedung des Programmdekrets sowie die Gemeindedotationen im Mittelpunkt. Doch auch ein weiterer Dekretentwurf wurde gebilligt: Es ging um die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung in Bezug auf Kryptowährungen.
Der Musikverband Födekam ist überzeugt, dass in vielen ostbelgischen Vereinen musikalische Talente schlummern, die das Potenzial haben, ein Ensemble oder einen Chor zu leiten. Um diese Begabungen zu fördern, organisiert der Verband im März 2026 erneut einen Schnupperkurs im Instrumentalbereich, der Interessierten ab 14 Jahren erste Einblicke in die Kunst des Dirigierens vermitteln soll.
Im zweiten Anlauf sichert sich der linke Reform-Premier eine Regierungsmehrheit. Seine Anhänger feiern ausgelassen. Albin Kurti beteuert, dass auf seine Mannschaft noch viel Arbeit warte.
Lange galten Tinder und Bumble als Platzhirsche im Online-Dating. Millionen Nutzer wischten sich zum vermeintlichen Glück. Doch die glänzenden Jahre sind vorbei: Beide Plattformen verlieren zunehmend zahlende Mitglieder, und vor allem junge Menschen wenden sich ab. Gleichzeitig entstehen neue Angebote – kleiner, spezieller, persönlicher. Und auch das klassische Flirten im echten Leben erlebt eine Renaissance. Das berichtet „De Tijd“ am Samstag. „Ich stelle fest, dass Offline-Flirten wieder deutlich an Popularität gewinnt“, sagt die belgische Sexualtherapeutin Rika Ponnet, im Gespräch mit der flämischen Zeitung.
Seit fast vier Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. Der US-Präsident hat Selenskyj eingeladen, um einen Friedensschluss zu befördern. Doch es bleibt wenig Konkretes.
Die Gemeinde Kelmis hat ihre ergänzende Verkehrsordnung für Kommunal- und Provinzialstraßen angepasst. Der Gemeinderat verabschiedete die Änderungen am Montagabend. Die bisher gültige Regelung stammte aus dem November 2021. Seitdem habe es zahlreiche neue Situationen gegeben, erklärte der zuständige Schöffe Pascal Kreusen (Elan). „Wir haben uns jetzt mal richtig daran gesetzt“, sagte er und verwies auf mehrere Sitzungen des zuständigen Ausschusses. Dabei seien nicht nur Vorschläge der Verwaltung diskutiert worden. „Es sind sehr konstruktive Vorschläge der einzelnen Mitglieder gekommen, egal ob Mehrheit oder Opposition.“
Seine Stimme ist kristallklar, kraftvoll und zugleich verletzlich – und sie trifft ihr Publikum mitten ins Herz. Mit seinem neuen Album „The Healing“ geht Jasper Steverlinck auf Tour und macht am 24. Januar (20 Uhr) Halt im Alten Schlachthof in Eupen. Im Gespräch mit dem GrenzEcho spricht der belgische Ausnahmekünstler über Dankbarkeit, musikalische Freiheit, innere Heilung und Konzerte als emotionale Achterbahnfahrt.
Klaus-Dieter Convents (70) und der Handballverband werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Ein Vierteljahrhundert lang war der Eupener für die Schiedsrichter in Belgien zuständig, kümmerte sich um ihre Begleitung und Weiterentwicklung. Im Oktober allerdings enthob der frankofone Verband den ehemaligen Olympiareferee seines Amtes – und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus.
Am 29. Dezember 1975 — also vor 50 Jahren — legte der damalige belgische Premierminister Leo Tindemans, der auch als ein „Freund der Deutschsprachigen Gemeinschaft“ galt, einen Bericht vor, der die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) entscheidend prägte.
Zum 1. Januar erhöhen sich die Löhne von über 500.000 Angestellten um 2,21 Prozent. Auslöser ist das Überschreiten der Indexschwelle im Dezember. Die Anpassung fällt zwar geringer aus als die 3,58 Prozent, die die Angestellten im Januar 2025 erhalten hatten, ist jedoch immer noch die viertstärkste Indexierung der vergangenen zwölf Jahre.
Der Höhenflug der E-Autos in Belgien ist ins Stocken geraten. Firmen halten sich zurück, Leasingverträge laufen länger, viele Privatkunden zögern – und in der Wallonie bleibt die öffentliche Ladeinfrastruktur hinter dem Bedarf zurück. Das schreibt die Tageszeitung „De Tijd“ in ihrer jüngsten Samstagsausgabe.
Wer kennt es nicht: Die Weihnachtstage sind vorbei – und trotz bester Absichten des Schenkenden gefällt das eine oder andere Präsent nicht, passt nicht oder liegt gar kaputt im Karton. Welche Rechte haben Verbraucher? Und wie sieht es mit einem Umtausch aus? Das sagt die Verbraucherschutzzentrale (VSZ) Ostbelgien.