Lange galten Tinder und Bumble als Platzhirsche im Online-Dating. Millionen Nutzer wischten sich zum vermeintlichen Glück. Doch die glänzenden Jahre sind vorbei: Beide Plattformen verlieren zunehmend zahlende Mitglieder, und vor allem junge Menschen wenden sich ab. Gleichzeitig entstehen neue Angebote – kleiner, spezieller, persönlicher. Und auch das klassische Flirten im echten Leben erlebt eine Renaissance. Das berichtet „De Tijd“ am Samstag. „Ich stelle fest, dass Offline-Flirten wieder deutlich an Popularität gewinnt“, sagt die belgische Sexualtherapeutin Rika Ponnet, im Gespräch mit der flämischen Zeitung.
Foto: picture alliance/dpa
Von der Revolution zur Ernüchterung
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