Halloween steht vor der Tür: Zeit für Kürbisse, Hexen, Monster … und Horrorfilme! Ob subtiler Schauer oder nervenaufreibender Schockmoment – diese Filme sorgen für Gänsehaut.
In der Gemeinde Vielsalm, genauer gesagt in der Ortschaft Rencheux, wurde am 24. Oktober offiziell ein neues Krematorium für Haustiere eröffnet. Wie der Sender „TV Lux“ berichtet, handelt es sich dabei um die erste Einrichtung dieser Art in der gesamten Provinz Luxemburg. Das Krematorium wurde als Ort des Abschieds und der Würde konzipiert – vergleichbar mit den Einrichtungen für verstorbene Menschen.
Im Vorfeld der Sitzung in St.Vith erhielten die Mitglieder des Polizeirats einen Einblick in die seit Juli fertiggestellten Haftzellen der örtlichen Dienststelle. „Die Zellen entsprechen nun den aktuellen Standards und sind auch aus rechtlicher Sicht wieder vollständig konform“, erklärte Olivier Colling, Leiter der Wachen in St.Vith und Burg-Reuland.
Am Montag, 3. November, findet in der St.Vither Klinik St. Josef der Tag der Ergotherapie statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zwischen 14 und 18 Uhr am Informationsstand in der ersten Etage bei der Cafeteria zu informieren.
Seit über 20 Jahren widmet sich Mona Etienne der Ölmalerei. Ihre ostbelgischen Wurzeln und ihre Wahlheimat in der Provence haben eine Gemeinsamkeit: die Schönheit der Natur, die als unerschöpfliche Inspirationsquelle für ihre Arbeit dient. Ab Sonntag, 2. November, stellt sie ihre vielseitigen Werke im Triangel St.Vith aus.
In fünf Jahren seines Bestehens hat der Bürgerfonds Ostbelgien, der Regionalfonds der König-Baudouin-Stiftung (KBS) in der Deutschsprachigen Gemeinschaft, mehr als 2,8 Millionen Euro dank „lokaler Großzügigkeit“ gesammelt, über 240 lokale Projekte unterstützt und in Krisenzeiten schnelle Hilfe geleistet.
Der Traum vom eigenen Zuhause wird für junge Belgier immer schwerer zu verwirklichen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Immobilienstudie der Bank ING. Demnach ist das Eigenheim für viele Erstkäufer ohne familiäre Hilfe kaum mehr erreichbar. Steigende Immobilienpreise, anhaltend hohe Zinsen und ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum verschärfen die Lage zusätzlich.
Immer mehr Menschen suchen im Internet nach Kursen, um Yoga zu lernen oder Rückenschmerzen zu lindern. Doch nicht alle Online-Programme halten, was sie versprechen. Die Verbraucherorganisation Testachats hat acht kostenpflichtige Angebote überprüft – fünf Yoga-Apps und drei Programme gegen Nacken- und Rückenschmerzen – und dabei mehrere zweifelhafte Anbieter entdeckt.
Quälend langsam hatte sich Hurrikan „Melissa“ dem Karibikstaat genähert. Nun ist er mit voller Wucht auf die Küste Jamaikas getroffen. Als Hurrikan der höchsten Kategorie 5 ist der Wirbelsturm „Melissa“ mit voller Kraft auf Jamaika getroffen.
Im Elfmeter-Krimi hat Niko Kovac bei seiner Rückkehr nach Frankfurt mit Borussia Dortmund die schwierige Bewährungsprobe im DFB-Pokal bestanden und das Achtelfinale erreicht. Der BVB-Coach setzte sich mit seinem Team im Topspiel der zweiten Runde bei seinem Ex-Klub mit 4:2 im Elfmeterschießen durch, nach 120 Minuten hatte es 1:1 (1:1, 0:1) gestanden. Mit der Eintracht schied ein potenzieller Titelkonkurrent frühzeitig aus.
Trotz einer Waffenruhe eskaliert die Lage im Gazastreifen erneut. Nach Berichten über ein Feuergefecht ordnet Israels Premier neue Angriffe in dem weitgehend zerstörten Küstenstreifen an.
Die neue Polizeiwache in Morsheck befindet sich in der finalen Bauphase. Wie Zonenchef Johannes Cremer im Polizeirat am Montag mitteilte, ist die offizielle Eröffnung für den 13. März 2026 vorgesehen. Diese soll zunächst im internen Rahmen stattfinden. Auch die breite Öffentlichkeit wird die Gelegenheit erhalten, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen – und zwar bei einem Tag der offenen Tür, der voraussichtlich im September organisiert werden soll, „wenn wir uns einmal richtig eingerichtet haben und alles einwandfrei läuft“, so Johannes Cremer.
Im Polizeirat der Zone Eifel wurde am Montagabend die überarbeitete Internetseite vorgestellt. Sie soll bürgernäher, moderner und benutzerfreundlicher sein. Dabei werden nun auch Einstiegsmöglichkeiten und Karrierewege bei der Polizei stärker hervorgehoben – ein Thema, das auch in weiteren Punkten der Tagesordnung zur Sprache kam.
Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit steigt die Nachfrage nach Heizöl, Pellets und anderen Brennstoffen – und damit auch die Aktivität von Internetbetrügern. Das Wirtschaftsministerium warnt vor einer wachsenden Zahl gefälschter Online-Shops, die Heizprodukte zu verlockend günstigen Preisen anbieten.
Umweltminister Jean-Luc Crucke (Les Engagés) hat einen Aktionsplan gegen giftige Substanzen in Konsumprodukten vorgestellt – etwa gegen Blei und Cadmium in Modeschmuck aus Asien.
Auto- und Lkw-Fahrer mussten am Dienstag Geduld mitbringen. Aufgrund dringender Ausbesserungsarbeiten auf der E40 kam es sowohl auf der Autobahn als auch entlang der Ausweichroute zwischen Eupen und Eynatten zu erheblichen Beeinträchtigungen des Verkehrs.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Hamas mit einer Leichen-Übergabe Entsetzen in Israel auslöst. Die Familie eines bereits 2023 tot geborgenen Israelis muss dessen Grab nun zum dritten Mal öffnen.
Zum ersten Mal seit 2018 wird kein belgischer Premierminister an einem UN-Klimagipfel teilnehmen. Bart De Wever (N-VA) bleibt dem „Belem Climate Summit“ fern, der am 6. und 7. November als Vorbereitungstreffen für die Klimakonferenz COP30 dient. Bei dem Treffen stellen Staats- und Regierungschefs ihre Klimapläne vor.
Die Gemeinde Awans hat erneut Beschwerde gegen die von der Wallonischen Region erteilte Genehmigung für den Flughafen Lüttich eingelegt – bereits zum dritten Mal, seit die Genehmigung überarbeitet wurde. Auch die Nachbargemeinde Hannut schließt sich der Initiative an. Das berichtet die Tageszeitung „La Meuse“.
Beinahe ein Fünftel der Belgier kämpft mit einer psychischen Erkrankung. Das geht aus der Gesundheitsumfrage 2023–2024 hervor, die das Gesundheitsinstitut Sciensano am Dienstag veröffentlichte. Besonders gravierend ist die Lage bei Jugendlichen. „Um die Entwicklung aufzuhalten, sind dringend Maßnahmen nötig – insbesondere für die verletzlichsten Gruppen“, so Sciensano.