Insgesamt erhöht sich das Bahnangebot 2026 um zwei Prozent – fünf Prozent mehr als 2023. Ziel des öffentlichen Dienstleistungsvertrags 2023–2032 ist ein Wachstum von zehn Prozent.
So fahren an Freitag- und Samstagabenden mehr S-Bahn-Züge ab Brüssel und Antwerpen auf den Linien
Auch das IC-Angebot zwischen den großen Städten wird am Wochenende erweitert: Zwischen Charleroi und Brüssel sowie zwischen Lüttich und Brüssel verkehren künftig zwei statt eines Zuges pro Stunde. Der neue IC Lüttich–Brüssel bedient zudem den
Unter der Woche gibt es ebenfalls Anpassungen im Raum Brüssel: Der
Verbesserungen gibt es auch für Reisende in Richtung Luxemburg: Die L-Züge Libramont–Arlon und Arlon–Luxemburg werden gekoppelt, wodurch eine umstiegsfreie Verbindung zwischen Libramont, Habay, Arlon und Luxemburg-Stadt entsteht. Auch Fahrgäste aus Neufchâteau, Habay, Stockem und Viville profitieren von einer direkteren und schnelleren Verbindung. (belga/rt)

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