Die dritte Etappe der diesjährigen Vuelta a España hat am Montag für ein französisches Erfolgserlebnis gesorgt. David Gaudu (Groupama-FDJ) setzte sich nach 134,6 Kilometern zwischen San Maurizio Canavese und Ceres in Italien in einem bergauf führenden Sprint durch. Der 28-Jährige verwies den Dänen Mads Pedersen (Lidl-Trek) auf den zweiten Platz, Jonas Vingegaard (Visma - Lease a Bike) folgte als Dritter. Der Titelverteidiger der Tour de France bleibt damit Gesamtführender, sieht Gaudu im Klassement jedoch zeitgleich aufrücken.
Nach einer erfolgreichen zweiten Ausgabe ihres Sommerfestes hat die VoG „Bütgenbach lebt“, die seit vergangenem Jahr besteht, eine Spende von 4.000 Euro an die VoG Hilfe für Krebskranke im Süden Ostbelgiens übergeben.
Als ausgerechnet Abdoulah El Abbadi auf dem Platz seines Ex-Klubs Honsfeld das 2:2 schoss, wähnte Walhorn den ersten Punkt seiner Mission Klassenerhalt in der 2. Provinzklasse C im Sack. Doch beim HSV sprach ebenfalls ein Neuzugang das letzte Wort: Yves Heinen sicherte dem Endrundenkandidaten den 3:2-Auftaktsieg.
Wie schon vor einem Jahr stand Büllingen zum Saisonauftakt in der 3. Provinzklasse D einem Absteiger gegenüber, und wie schon beim 1:1 gegen Bütgenbach damals sammelten die Grün-Weißen auch gegen Emmels einen Punkt (2:2).
Alles sah bestens für den Ostbelgier Jordan Genten (EBRT) beim vierten von fünf Läufen der Junior-CrossCar-Europameisterschaft in Prerov (Tschechien) aus. Er führte dank starker Fahrleistung und seiner Rundenbestzeiten, die er das ganze Wochenende über gezeigt hatte, auch im alles entscheidenden Finale das Feld an. Doch dann unterlief ihm kurz vor dem Ziel – in der vorletzen Kurve – ein Fehler.
Die Deutschsprachige Gemeinschaft soll in den kommenden Jahren endgültig aus der Provinz Lüttich herausgelöst werden. Grundlage dafür ist ein Abkommen zwischen der Wallonischen Region und der DG, das im Juli 2025 von beiden Regierungen unterzeichnet wurde. Die deutschsprachige Regionalabgeordnete Christine Mauel (PFF/MR) sieht darin „kein Steuergeschenk, sondern ein Schritt zu mehr Eigenverantwortung, Transparenz und Nähe zur Bevölkerung“.
Ein Monument unterwegs: Die über 100 Jahre alte Kirche im schwedischen Kiruna verlässt ihren gewohnten Standort. Am Transport war die Büllinger Faymonville Gruppe entscheidend beteiligt.
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat sich auf eine Auflösung des Vertrags mit seinem ehemaligen Kaderplaner Sven Mislintat gegen Abfindung geeinigt. Das bestätigte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken dem SID am Montag. Zuerst hatten die Ruhr Nachrichten berichtet. Die Zusammenarbeit endet nun auch formell zum Ende des Monats.
Ein unscheinbarer, aber gefährlicher Blutsauger breitet sich weiter in Belgien aus: der Tigermücke gelingt es zunehmend, auch hierzulande zu überwintern. Seit Mai wurden Exemplare in mehreren Regionen entdeckt – teils zum ersten Mal, teils an Orten, wo die Art sich bereits zuvor festgesetzt hatte. Behörden und Forscher rufen deshalb die Bevölkerung eindringlich zur Mithilfe auf.
Vier von zehn Jugendlichen legen auf dem Rücksitz im Auto regelmäßig nicht den Sicherheitsgurt an. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Verkehrssicherheitsinstituts VIAS hervor, die sich mit dem Verhalten junger Menschen im Straßenverkehr befasst. Insgesamt zeigt die Studie, dass viele Teenager Risiken unterschätzen und im Alltag häufig Regeln missachten.
Rund 3.000 Besucher haben sich an den drei Tagen des Haaste Töne-Festivals mit Theater, Zirkus und Musik verwöhnen lassen. Allein am Sonntag waren rund 2.000 Zuschauer da. Die Organisatoren sind sehr zufrieden mit dem Ablauf.
Die Szene hätte poetischer kaum sein können: Zwischen Milchautomaten, Heuballen und Muffins machten am Wochenende internationale Extremradler Halt im kleinen Bracht. Der Birscheider Hof von Luc Foeteler wurde für einige Stunden zur Pilgerstätte der Ausdauer, als die „Liège–Paris–Liège 2025“, jene legendäre Ultra-Distanz-Challenge, durch die Eifel rollte.
Der Versuchsreaktor Jülich hat strahlende Altlasten hinterlassen. Die rund 300.000 Brennelemente-Kugeln sollen auf der Straße ins Münsterland transportiert werden.
Das Wochenende vom 5. bis 7. September steht ganz im Zeichen der Musik: Rund 140 Musikerinnen und Musiker aus allen Teilen Ostbelgiens kommen im Kultur- und Begegnungszentrum ViDo in Burg-Reuland zusammen, um beim traditionsreichen Play-In des Musikverbandes Födekam ein Wochenende voller Musik, Gemeinschaft und Begegnungen zu erleben.
Vom 6. bis 12. Oktober 2025 steht in ganz Belgien die deutsche Sprache im Mittelpunkt: Die „Woche für Deutsch“ geht in ihre vierte Auflage und bietet an mehreren Orten im Land ein buntes Kaleidoskop aus Veranstaltungen, Mitmachaktionen und Kulturformaten – von Arlon bis Zeebrügge.
Im malerischen Nussstöck in Hauset haben die Künstler Frauke Horn und Patrick Pierrot ihre neuesten Werke ausgestellt. Die Ausstellung bietet eine Mischung aus Acryl- und Mixed-Media-Gemälden sowie Streetart-Collagen von Frauke Horn, ergänzt durch die beeindruckenden schwarz-weiß Fotografien von Patrick Pierrot.
Ein vertrautes Gesicht bekommt ein neues Gewand: König Philippe (65) ist ab sofort auf einer neuen Serie von belgischen Dauermarken zu sehen. Wie die belgische Post (Bpost) am Montag mitteilte, sind die Briefmarken fortan sowohl im Online-Shop als auch in allen Postfilialen erhältlich.
Einsteigen, Platz nehmen und ein Sterne-Menü genießen, während draußen die Hauptstadt vorbeizieht: Ab 29. August ist die beliebte „Tram Experience“ zurück auf den Brüsseler Schienen. In der 13. Ausgabe des außergewöhnlichen Gastronomieprojekts geben sich erneut Spitzenköche die Ehre.
Wer bald seine Identitätskarte erneuern muss, benötigt unter Umständen Geduld – und zwar reichlich. In mehreren Gemeinden des Landes dauern die Wartezeiten für einen Termin mittlerweile bis zu sechs Wochen. Das berichtet „Sudpresse“ am Montag. Hinzu kommt eine weitere Frist von drei Wochen für die eigentliche Produktion und Zustellung der Karte. In Summe kann es also bis zu neun Wochen dauern, bis man die neue eID in den Händen hält. Wer eine Reise plant oder schlicht gesetzeskonform bleiben möchte, sollte deshalb rechtzeitig vorsorgen.