Australiens Feuer nehmen kein Ende. Sydney liegt in dichtem Rauch. Viele Menschen sind mit Atemschutzmasken unterwegs. Die Aussichten für die nächsten Tage: mehr als 40 Grad und starker Wind.
Russlands Staatspräsident Wladimir Putin hat die verhängte Vierjahressperre durch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) gegen sein Land wegen manipulierter Doping-Daten als „politisch motiviert“ bezeichnet.
Gewinnt Boris Johnson bei der Wahl am 12. Dezember wie erwartet eine Mehrheit, steht den Briten ein kompromissloser Bruch mit der EU bevor. Schafft er es nicht, gibt es möglicherweise zwei weitere Volksabstimmungen: zum Brexit und zu Schottlands Unabhängigkeit.
Dramatische Szenen in einem Krankenhaus der tschechischen Industriestadt Ostrava: Ein Schütze tötet dort mehrere Menschen. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort – und der mutmaßliche Täter auf der Flucht.
Nach dem ersten Erfolg unter Hannes Wolf am Samstag gegen Schlusslicht Cercle Brügge will sich der KRC Genk heute Abend (18.55 Uhr) erhobenen Hauptes aus der Champions League verabschieden. Auch wenn es im Gastspiel beim krisengeschüttelten SSC Neapel aus belgischer Sicht um nichts mehr geht, wird der Landesmeister auf Sieg spielen.
Wie viele Schulden verträgt die Deutschsprachige Gemeinschaft (DG)? Wenn der Haushalt im Parlament diskutiert wird, ist diese Frage natürlich eine der wichtigsten. Sie ist aber schwer zu beantworten, es fehlen die Vergleichswerte.
Durch eine 1:3-Niederlage bei Wallonia Weismes bleibt der Weg in die ambitionierten Tabellenregionen für die Union Walhorn verbaut. Die Mannschaft gab zu Beginn ein desaströses Bild ab, was in der Summe nicht mehr zu umzubiegen war.
Bütgenbachs Bürgermeister Daniel Franzen geht davon aus, dass Anfang 2020, vermutlich bereits im Januar oder Februar, die Genehmigungsprozedur für den Bau von sechs neuen Windkraftanlagen auf Roderhöhe starten kann. Die Gemeinde bzw. die Bürger können sich an diesem Energieprojekt beteiligen.
Wie kann man den Lehrermangel in der DG bekämpfen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Sitzung des zuständigen PDG-Ausschusses in der vergangenen Woche. Bei aller Diskussion steht eins fest: Eine einfache Antwort gibt es nicht.
Im Ringen um einem Frieden in der Ostukraine gibt es Zeichen für ernsthafte Fortschritte. Der Ukraine-Gipfel zur Entschärfung des gefährlichen Konflikts im Osten des Kontinents debattierte am Montagabend in Paris überraschend eine gemeinsame Erklärung, wie in Kreisen der französischen Präsidentschaft bestätigt wurde.
Am Montagabend begann im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) der Haushaltsmarathon. Am ersten Abend stand zuerst die allgemeine Finanzpolitik der DG an, verantwortet durch Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG). Die Fraktionen der Opposition sprachen von „Irrungen“, kritisierten die Verschuldung der DG, während die Mehrheit die Regierungsarbeit als kontinuierlich verteidigte.
Informator Paul Magnette (PS) hat dem König am Montagnachmittag seinen Abschlussbericht übermittelt und um eine Entbindung von seinem Auftrag gebeten. Der König stellte seine Entscheidung aus und beschloss eine Auszeit, um erneut Gespräche mit Parteivorsitzenden zu führen.
Zum ersten Mal im 14. Spiel gegen eine Mannschaft außerhalb der Top-Vier-Ränge musste Rapid Oudler in Weywertz Punkte liegen lassen. Die Begegnung endete torlos. Für Weywertz B war es der nächste Achtungserfolg gegen einen der Titelanwärter.
Ende November wurden in der Hochschule der Provinz Lüttich die sogenannten eTwinning-Preise vergeben. Dabei wurden durch die nationale Koordinierungsstelle im Jugendbüro der DG auch drei ostbelgische Projekte ausgezeichnet. Überreicht wurden die Auszeichnungen durch Bildungsminister Harald Mollers (ProDG).
Zwei Männer aus dem Eupener Raum wurden am Montag aufgrund mehrerer Verstöße gegen die Betäubungsmittelgesetzgebung vom Eupener Strafgericht zu Arbeitsstrafen verurteilt.
Am Sonntag veröffentlichte Warner Bros. Pictures den ersten Trailer zur Fortsetzung der DC-Comics-Verfilmung „Wonder Woman“. Der zweite Teil trägt den Namen „Wonder Woman 1984“ und steht – wie der Titel schon vorwegnimmt – ganz im Stil der 80er Jahre. Er verspricht außerdem die Rückkehr einer verstorbenen Figur.
Lagerstätten für Erdaushub sind begehrt, nach ihnen wird bisweilen händeringend gesucht. Dabei wurden die gesetzlichen Bedingungen für solche Deponien weiter verschärft. Dennoch suchen die Gemeinden proaktiv nach Lösungen, um Bauwilligen aus ihrer Gemeinde bzw. Bauunternehmen, die auf dem Gemeindegebiet tätig sind, entgegenzukommen.
Wo sie hinkommt, gibt es Gedränge: Bei der UN-Klimakonferenz ist Greta Thunberg ein Star. Sie nutzt die große Bühne aber – vorerst – anders als erwartet.