Nethys, die Muttergesellschaft des Zeitungsverlags „L’Avenir“, hat vier zulässige Anträge für die Übernahme seiner Medienprodukte erhalten, darunter vor allem die Zeitung und ihre Regionalausgaben. Das gab das Unternehmen am Freitag bekannt. Die potenziellen Käufer heißen Fidelium Partner, die Rossel-Gruppe (u. a. „Le Soir“ und „GrenzEcho“), die IPM-Gruppe (und Partner) sowie die Roularta-Mediengruppe.
Die Roller Bulls Ostbelgien haben die Meisterschaft in der 1. RBBL auf dem vorletzten Platz abgeschlossen und kämpfen jetzt in den anstehenden Playdowns um den Klassenerhalt. Die Mitkontrahenten im Abstiegskampf sind die Iguanas aus München, die Rollers Zwickau sowie die Derbypartner Doneck Dolphins aus Trier.
In einer Reportage geht das Magazin „Trends-Tendances“ in seiner aktuellen Ausgabe auf die wirtschaftliche Situation der Wintersportbetriebe in Ostbelgien ein. Ob Schnee oder nicht, heißt es in dem Beitrag von Wolfgang Riepl: „In der Regel bleibt diese Aktivität so marginal, dass man nicht davon leben kann.“
Die Coronakrise wird für die Fluggesellschaften immer heftiger. Was in China begann, hat inzwischen Auswirkungen auf sämtliche Zielgebiete. Die Lufthansa greift zu drastischen Maßnahmen.
Tausende Minderjährige sitzen nach UNHCR-Angaben auf den griechischen Inseln fest - viele ohne ihre Eltern. Nun könnte sich dauerhafte Hilfe für einige abzeichnen.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat ausweichend auf die Frage geantwortet, unter welchen Umständen er Migranten nicht mehr in Richtung griechische Grenze durchlassen würde.
Die Polizeizone Weser-Göhl stellte am Freitag die Jahresbilanz 2019 vor. Außerdem wurden die polizeilichen Prioritäten des Sicherheitsplans 2020 bis 2025 erläutert. Zonenchef Daniel Keutgen erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz, dass man die Jugendprävention in den Fokus der Polizeiarbeit rücken will.
270.000 Euro stehen der Gemeinde Bütgenbach in diesem Jahr für den ordentlichen Straßenunterhalt zur Verfügung. Aus Sicht der Gemeinderatsopposition „viel zu wenig, um dem Bedarf gerecht zu werden“, doch auch die Mehrheit aus Freier Bürgerliste (FBL) und Zukunft gemeinsam gestalten (ZGG) will noch Geld nachschießen, sofern die Rechnungslegung 2019 dies erlaubt.
Die Zahl der Menschen, die seit 2014 bei der Flucht über das Mittelmeer umgekommen sind, ist auf mehr als 20.000 gestiegen. Das berichtete die UN-Organisation für Migration (IOM) am Freitag in Genf. Sie erfasst die Todesopfer seit Beginn der starken Fluchtbewegung 2014.
„Jetzt können wir zeigen, ob wir mit den besten Mannschaften der Liga mithalten können, oder ob wir nur um die Plätze vier und fünf kämpfen werden“, sagte Raeren-Eynattens Defensivmann Fabrice Stoffels nach dem 2:1-Sieg in Rochefort am Karnevalswochenende. Gegen Aische (Sonntag, 15 Uhr) ist dieser Moment nun gekommen.
Gemeinschaftsministerin Isabelle Weykmans (PFF) appelliert anlässlich des Internationalen Frauentages am Sonntag (8. März) an alle interessierten Historiker, die Geschichte von Frauen aus Ostbelgien stärker in die wissenschaftliche Forschung einzubeziehen.
Wer hat noch nicht, aber will endlich mal? So lässt sich die Ausgangssituation beim Thema Fahrtkosten zusammenfassen. Weil den Raerener Gemeindepolitikern bislang keine finanzielle Aufwandsentschädigung für Fahrten bei der Ausübung ihres Mandats zusteht, will die blau-grüne Mehrheit diesbezüglich Abhilfe schaffen.
Bisher ergaben sich trotz des zerstückelten Jahresstarts einige Erkenntnisse zur Situation des Spitzenfeldes. Während Elsaute Platz eins fester denn je innehat, bleibt besonders der Kampf um die Endrunde richtig spannend. Im Fahrwasser aller Anwärter ist es die Union Walhorn, die die beste Zwischenbilanz aufweist. Doch der Weg hierhin war weit. Mithilfe eines Sieges gegen Honsfeld (morgen, 15 Uhr) soll er weitergegangen werden.
Für den KFC Weywertz steht morgen Nachmittag (15 Uhr) ein Heimspiel gegen UCE Lüttich auf dem Programm. Das GrenzEcho unterhielt sich im Vorfeld mit Mittelfeldakteur Dave Rauw, der auch in der kommenden Saison für die Weywertzer auflaufen wird, über den Abstiegskampf und die schwierigen Platzverhältnisse.
Im Kampf um den vermutlich letzten verbleibenden Endrundenplatz in der 4. Provinzklasse G stehen zwei vorentscheidende Ostbelgienderbys auf dem Programm.
„Der Druck auf uns war extrem groß. In meinem Kopf haben sich unzählige Dinge abgespielt“: Nils Schouterden (31) blickt vor dem Spiel der AS Eupen bei seinem Ex-Klub KV Mechelen (Sa., 20 Uhr) zurück auf den Abstiegskampf der Saison 2017/2018. Am Kehrweg hat der Flügelspieler enorm schwere Monate hinter sich und ist inzwischen nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.