Die Zahlen für das Jahr 2019 liegen vor und wirken auf den ersten Blick recht ernüchternd. Die allgemeine Kriminalitätsentwicklung hat nämlich im vergangenen Jahr in der DG zugenommen.
Polizei in der Zone Weser-Göhl legt Fokus auf Jugendprävention
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab
9 € pro Monat!
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?

Kommentare
Die Jugendprävention ist dringend. Orgaleitingen der OK gehen Kindern und Jugendlichen immer trickreicher ans Ohr. Sogar meine Grundschukinder Titus und Ariane werden schon illegal durch Stimmen im Ohr getäuscht und nahezu ausschließlich durchsprochen. Gefühle und Handeln sind vollständig getäuscht. Persönlich kenne ich dieses hereinfallen auch. Dachte meine Vorfahren hätten immer schon einen Bauernhof gelebt und wir hätten sogar an zwei Tagen die Woche einen Zwangsarbeiter aus Belgien namens Tagnon gehabt. In Wahrheit war unser Haus nur Teil eines Adelslagers der Nazis bei Osnabrück, in denen Adelige ermordet wurden, um ihr Eigentum zu erlangen
Meine offizielle Familie sind nur die Überbleibsel aus verschiedenen Adelsfamilien, sogar aus Belgien. Der Herr Tagnon hatte eine Aufgabe am Bahnhof in Walcourt wahrgenommen. Besonders häufig wird bei uns im Landkreis Osnabrück/Vechta versucht Drogenkonsumenten zu machen oder auf den Strich zu schicken, also Förderung von Prostitution zu begehen. Da diese illegalen "Tonbänder" am Ohr auf starkem Digitalfunk beruhen, können sich die Opfer kaum wehren. Es muss eine Art Militärfunk sein, der den Schaden macht. Gewalt in Frequenz wie Hautaltern und Riffelhaut, Knitterhaut, Faltenhaut sind ebenfalls Methoden der Nötigung, wie Frequenzschläge in die Tage zum Zerstören der Zähne.
Geht es noch, Herr Wienken?
Kommentar verfassen
2 Comments
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren