„Wir spielen – aber wie lange noch?“, titelten italienische Zeitungen vor wenigen Tagen. In der Serie A ist die Meisterschaft inzwischen auf Eis gelegt. Ein Schicksal, das auch der 1. Division droht?
Rund 50 Hobby-Genealogen folgten am Mittwochabend der Einladung des Geschichtsvereins „Zwischen Venn und Schneifel“ (ZVS), um in die Geschichte und die Besonderheiten von „Totenzetteln“ einzutauchen.
Nach dem ersten Coronavirus-Fall in der Formel 1 steht das Auftaktrennen in Australien vor der Absage und droht die weitere Saison ins Chaos zu stürzen.
Das Lütticher Fußball-Provinzialkomitee hat nun doch alle Trainingseinheiten der Amateurfußballklubs verboten. Noch am Vormittag hatte es geheißen, diese Entscheidung obliege den Klubs selbst.
Es war nur eine Frage der Zeit: Die fortschreitende Verbreitung des Coronavirus hat nun auch einen direkten Einfluss auf die belgische Sportwelt. Viele Meisterschaften werden wochenlang ausgesetzt, in der 1. Division bleiben die Tribünen am Wochenende leer.
Zwei Krankenwagen der Hilfeleistungszone DG sind in Eupen stationiert. Allerdings sind derzeit zahlreiche Sanitäter besorgt, weil ihnen zu Ohren gekommen ist, dass künftig nur noch ein Fahrzeug übrigbleiben soll.
Spätestens seit der Eurokrise rannte der Stier – zumindest an den internationalen Börsen. Eigentlich tut er das schon seit 2009, als sich die Welt langsam von der sogenannten Sub-Prime-Krise bzw. dem Zusammenbruch der Weltbank Lehman Brothers erholte. Doch was keine Iran- und auch keine andere Krise geschafft hat, könnte dem Coronavirus gelingen. Jetzt brummt erst mal der Bär.
In Malmedy kommt es in diesen Tagen zu einer außergewöhnlichen Versteigerung: Die Gehlen-Gruppe veräußert über das Auktionshaus Troostwijk überschüssige Ausrüstung sowie Fahrzeuge.
Das Angebot reicht von Damenkleidung, Motorsägen bis hin zu Fahrzeugen: Wer sich gerne auf Schnäppchenjagd begibt, dem seien an dieser Stelle die öffentlichen Versteigerungen des St.Vither Büros der Vermögensdienste des Föderalen Öffentlichen Dienstes (FÖD) Finanzen empfohlen.
Seit dem 1. März 2020 gibt es in der Marathon-Disziplin eine neue belgische Besteit zu schlagen: Der Genter Bashir Abdi unterbot in Tokio seine eigene Besteit – zeitgleich der bisherige belgische Rekord – von 2:06,14 Stunden, die er im Oktober in Chicago lief, um 1:25 Minuten.