Das teilten die Verantwortlichen am späten Donnerstagnachmittag mit. Die Entscheidung sei in Absprache mit den betroffenen Behörden getroffen worden.
„Mit dieser Maßnahme wollen wir Verantwortung übernehmen und die Schwächsten in unserer Gesellschaft schützen. Wir betonen weiterhin, dass das Schwimmen sicher ist und kein erhöhtes Risiko darstellt, aber die soziale Interaktion unserer Besucher kann das Virus dennoch verbreiten“, wird Diether Thielemans, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Lago, in einer Pressemitteilung zitiert. (red)

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