Am Mittwochnachmittag machte der Nationale Sicherheitsrat den Weg frei für eine Wiedereröffnung der gastronomischen Betriebe am 8. Juni, am Mittwochabend gaben Thomas Troupin und Marie-Charlotte Portois auf der Webseite ihres Restaurants sowie über die sozialen Medien die Schließung von „La Menuiserie“ bekannt.
Der 8. Juni wird ein Wendepunkt sein im Abbau der Anti-Corona-Maßnahmen. Lockerungen vor allem im Gastgewerbe, im Sport und im Kultursektor sorgen dafür, dass Belgien einen großen Schritt nach vorne setzt. „Das Virus ist nicht verschwunden, aber es zeigen sich wieder die Konturen eines normalen Lebens“, beschreibt es Premierministerin Sophie Wilmès (MR).
Bedingt durch die Coronakrise startet die DTM erst in der zweiten Jahreshälfte in die Saison 2020 und wartet sogleich mit einer Riesenüberraschung auf: Europas Top-Tourenwagenserie gastiert am ersten August-Wochenende erstmals nach 15 Jahren wieder in Spa-Francorchamps. „Wir freuen uns, dass wir den DTM-Terminplan bereichern dürfen“, so Nathalie Maillet, die Geschäftsführerin der Ardennen-Rennstrecke, am Mittwoch in einer ersten Reaktion gegenüber dem GrenzEcho.
Die Gemeinde Amel verbindet den Hochbehälter in Montenau mit dem Wasserwerk im Wolfsbusch und ersetzt gleichzeitig die alten Gussleitungen in den betroffenen Straßenabschnitten. Zunächst muss ein Projektautor bezeichnet werden. Die Arbeiten werden 2021 in Angriff genommen.
Der HC Eynatten-Raeren hat mit Thomas Di Giacomo seinen zweiten Transfer im Hinblick auf die kommende Handballsaison in der 1. Division getätigt. Di Giacomo kommt aus Montegnée, ist Linkshänder und U17/18-Nationalspieler.
Auch alle Amateur- und Profisportler werden am Mittwochnachmittag gespannt auf die Pressekonferenz des Nationalen Sicherheitsrats (NSR) geblickt haben. Für sie springt die Ampel – läuft alles nach Plan – spätestens ab dem 1. Juli endgültig wieder auf Grün.
Die Betreiber von Cafés und Restaurants in unserem Land werden ab kommenden Montag wieder öffnen können. Viele mit zittrigen Knien, weil sie mit weniger finanzieller Unterstützung und weniger Kunden rechnen. Es drohen Konkurse und der Verlust zahlreicher Jobs.
Einen Überschuss von 1,25 Millionen Euro konnte die Stadt Eupen zum Ende 2019 verbuchen. Geld, das die grün-blau-rote Stadtratsmehrheit aktuell nicht anrühren möchte, weil im Zuge der Coronakrise mit satten Mehrausgaben zu rechnen ist. Die CSP-Opposition fühlt sich angesichts dieser Summe jedoch einmal mehr in der Ansicht bestätigt, dass die 2012 beschlossene Steuererhöhung nicht nötig gewesen sei.
Der Nationale Sicherheitsrat (NSR) ist am Mittwoch erneut zu einer Sitzung zusammengekommen, um über weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu beraten. Das Resultat: Kneipen und Restaurants dürfen ab Montag (8. Juni) wieder öffnen.Die „Vier-Personen-Regel“ wird auf zehn Personen pro Woche ausgeweitet. Auch im Kultur- und Bereich wird weiter gelockert.
Der nächste EU-Gipfel wird nach Einschätzung von EU-Ratschef Charles Michel keine Einigung auf das 750-Milliarden-Euro-Programm zur wirtschaftlichen Erholung nach der Coronakrise bringen.
Ende April sorgt eine Studie von Christian Drosten für Aufsehen. Es geht um die Weitergabe des Coronavirus durch Kinder. Nach Kritik hat Deutschlands führender Virologe eine überarbeitete Version vorgelegt.
Der Gründer der niederländischen Textilkette Zeeman, Jan Zeeman, ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Wie niederländische Medien am Mittwoch unter Berufung auf seine Familie meldeten, starb Zeeman am Dienstag.
Ende Mai haben der Öffentliche Dienst der Wallonie und die Trinkwasserproduzenten einen allgemeinen Bericht über die Dürresituation in der Wallonie und deren Folgen erstellt. Aus dem Bericht geht hervor, dass die sehr geringen Niederschläge der letzten Wochen bereits konkrete Auswirkungen – insbesondere auf die Vegetation –, die Landwirtschaft und das Oberflächenwasser haben, die Wasserverteilung jedoch normal gewährleistet ist.
Der Radsportverein St.Vith befindet sich auf der Suche nach neuen Mitgliedern im Nachwuchsbereich. „Unser Ziel ist es vor allen Dingen, den Spaß am Renndradfahren zu wecken“, erklärt Vorstandsmitglied Noah Reinertz.
Seit Monaten ist das Thema Corona in aller Munde. Doch fast immer geht es dabei um die Situation in Europa oder den USA. Selten hört man davon, wie es in einem Land aussieht, das von Armut und Not geprägt ist. Höchste Zeit also, über den Tellerrand zu sehen und somit den Blick nach Haiti zu richten.
Drei Schüler des César-Franck-Athenäums in Kelmis haben an der belgischen Statistikolympiade teilgenommen. Trotz Coronakrise haben sie die Mehrarbeit gemeistert und bei dem Wettbewerb den dritten Publikumspreis abgesahnt. In der Jury-Wertung landeten sie auf Platz vier.