Da die VoG Gemeindehaus Kettenis im vergangenen Jahr ihre Auflösung beschlossen hat, muss die Stadt Eupen mit den Nutznießern des Gebäudes an der Kreuzung von Buschbergerweg und Zur Nohn eine neue Mitvereinbarung treffen. Eine solche wurde Ende Mai vom Eupener Stadtrat genehmigt.
Die Coronakrise hat den Videokonferenz-Dienst Zoom von einem Nischen-Player zu einem festen Teil des Alltags für viele gemacht. Doch wie sorgt man dafür, dass der Zoom-Boom nicht mit der Pandemie vorbeigeht? Das US-Unternehmen hat einen Plan.
Der Luftverkehr kommt in der Coronakrise nahezu zum Erliegen. Die Lufthansa rechnet nur mit einer langsamen Erholung. Nach einem Milliardenverlust im ersten Quartal sollen die Kosten deutlich gesenkt werden.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat vor Mitarbeitern seine Entscheidung verteidigt, anders als Twitter nicht gegen eine umstrittene Äußerung von US-Präsident Donald Trump vorzugehen.
Viele Italiener haben diesen Tag sehnsüchtig erwartet: Sie dürfen wieder frei im Land reisen, die Grenzen für europäische Urlauber sind offen. Doch Normalität sieht immer noch anders aus.
Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd dauern die Demonstrationen in vielen Städten der USA an. Auch vor dem Weißen Haus sammeln sich zahlreiche Menschen - obwohl US-Präsident Trump mit Konsequenzen gedroht hatte.
Vor zehn Jahren stieg die AS Eupen nach einem 2:1-Heimsieg über den RAEC Mons erstmals in die 1. Division auf. Was machen die „Helden von 2010“ – stellvertretend für die gesamte Mannschaft – eigentlich heute?
Schon lange ist die Erweiterung des Windparks in Emmels ein Thema. Nun haben sich die Pläne der Firma Saméole geändert. Statt der ursprünglich geplanten zwei Anlagen auf dem Rastplatz „Emmelser Wald“ soll nun ein gemeinsames Projekt in Zusammenarbeit mit der Windfarm St.Vith realisiert werden.
Der Eupener Ortsteil „Obere Ibern“ ist von Einzel- und Reihenhäusern geprägt. Nun ist dort in den vergangenen Wochen ein größerer Wohnblock in die Höhe geschossen, der nicht nur bei Anwohnern die Frage aufwirft, was für ein Projekt hier verwirklicht wird. Wir bemühten uns um Antworten.
An diesem Mittwoch wird die dritte Phase des belgischen Ausstiegsplans ab 8. Juni grünes Licht erhalten. Die Beratungen im Nationalen Sicherheitsrat versprechen, recht kompliziert zu werden, da es darum geht, gleichzeitig Lockerungen für das Gastgewerbe (Öffnung von Restaurants und Cafés), den Tourismus, die sozialen Kontakte sowie sportliche, kulturelle und andere Veranstaltungen zu beschließen.
Die Kapelle Holzheim wird einer Kernsanierung unterzogen. Das dem St. Kornelius geweihte Gotteshaus steht seit drei Jahrzehnten unter Denkmalschutz und wird nicht nur in der beschaulichen Ortschaft geschätzt.
Während mancher Bürger in diesen Corona-Zeiten zwangsläufig zu Hause bleiben muss(te), gehen die Müllmänner und -frauen ihrer täglichen Arbeit nach. Fast unbemerkt, aber zuverlässig und regelmäßig sammeln sie die grünen Mülltüten ein und machen ihren Job in der Kreislauf- und Abfallwirtschaft.
Nach der Geiselnahme eines 13-jährigen Jungen im limburgischen Genk ist Haftbefehl gegen sechs Verdächtige erlassen worden. Unter ihnen ein islamistischer Extremist: Der 45-jährige Khalid Bouloudo ist einer der berüchtigten und am strengsten beobachteten Islamisten Belgiens. Er wurde bereits mehrfach verurteilt, u. a. wegen der Rekrutierung von Kämpfern für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien.
Weder in diesem noch im nächsten Jahr sind Indexanpassungen der Sozialleistungen und Beamtengehälter zu erwarten. Dies zeigen die jüngsten Inflationsprognosen des Planbüros.
Wegen der Covid-19-Pandemie hat das föderale Planbüro das Bevölkerungswachstum in Belgien nach unten korrigiert: In diesem Jahr nimmt die belgische Bevölkerung um 17.000 Personen zu – statt um 50.000 ohne die Gesundheitskrise.
Trotz der sich abzeichnenden Wirtschaftskrise erwägt etwas mehr als jeder fünfte Belgier (22%), seinen Arbeitsplatz wegen des Umgangs seines Arbeitgebers mit der Corona-Pandemie aufzugeben. Dies ergab eine Umfrage des Personaldienstleisters StepStone am 14. Mai bei 2.800 Landsleuten.
Der Tourismussektor sieht langsam das Ende des Tunnels und wartet ungeduldig auf das Menü des Nationalen Sicherheitsrates an diesem Mittwoch. Die Branche hofft, dass die Entspannung des Reiseverkehrs schnell in klare Modalitäten umgesetzt wird. Die Buchungen der Belgier scheinen derweil im vollen Gange, wie „Le Soir“ berichtet.