Dunkle Wolken über Van Hool: Der belgische Hersteller von Linien- und Reisebussen sowie Nutzfahrzeugen hat infolge der Coronakrise mit starken Umsatzeinbußen zu kämpfen.
Eine schwarze Rauchwolke schlägt aus dem Hauptfenster. Im Inneren sind flackernde Flammen zu sehen. Bei dem Brand in der spätgotischen Kirche wird die große Orgel zerstört. Die Staatsanwaltschaft schließt nicht aus, dass das Feuer gelegt wurde.
Zu viel Auswahl mit zu wenig Strahlkraft: Einige Beamte der lokalen Polizei haben das Gefühl, dass sie aufgrund ihrer unterschiedlichen Uniformen nicht mehr eindeutig zu identifizieren sind.
Die Gemeinde Bütgenbach unterstützt das in Elsenborn-Herzebösch geplante Langlauf- und Biathlonzentrum mit einem Zuschuss, einer Vorfinanzierung der Zuschüsse und einer Anleihe für Dritte zur Deckung der Infrastrukturkosten.
Die Milliardenverhandlungen gehen weiter: Am ersten Tag des Sondergipfels scheiterten die EU-Staaten an einer Einigung auf einen Corona-Aufbauplan. Gelingt am Samstag der Durchbruch?
Die ostbelgischen Krankenhäuser in Eupen und St.Vith haben schwere Zeiten hinter sich. In den letzten Wochen ist es etwas ruhiger um sie geworden. Doch das ist nur der äußere Eindruck. Sowohl Ingrid Mertes, Direktorin der St.Vither Klinik St.Josef, als auch René Jost, in der gleichen Funktion im Eupener St.Nikolaus Hospital, sind formell: Die Krise ist nicht vorbei, und die Folgen werden lange spürbar sein. Beide hoffen auf staatliche (finanzielle) Anerkennung der Leistungen ihrer Häuser während der Krise.
Am 25. Juli jährt sich zum 70. Mal der Tag der Priesterweihe von Franz Schmitz, der im vergangenen Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hat. Auch in seinem hohen Jahren fühlt er sich durchaus noch fit, wenn er auch das Alter im Gehen spürt. Seit 70 Jahren arbeitet Franz Schmitz im „Weinberg des Herrn“. Zurückgezogen, aber zufrieden verbringt er seinen Lebensabend in Willerscheid bei Bad Münstereifel.
Das bevorzugte Reiseziel vieler Belgier scheint in diesem Sommer Balkonien zu sein. Doch es gibt sie, die Wagemutigen, die Corona zum Trotz in Urlaub fliegen oder fahren, wenn auch nur für ein paar Tage an die belgische Küste. Uns haben sie erzählt, wie sich Reisen in diesen verrückten Zeiten anfühlt.
Gelingt der EU in der Jahrhundertkrise ein Zeichen der Geschlossenheit? Die Staats- und Regierungschefs verhandeln um mehr als 1.800 Milliarden Euro. Doch die Differenzen sind groß.
Jeremy Chauvaux ist einer von vier Freunden aus Waterloo, die gemeinsam den Panda Gin kreiert haben. Die Besonderheit: Er schmeckt nach Litschi und Kirschen. Außerdem wird er in der Destillerie Radermacher in Raeren gebrannt.
Malmedys Bürgermeister Jean-Paul Bastin hat Anfang der Woche eine flämische Nationalisten-Fahne entfernen lassen, die an der Fassade einer Herberge im Zentrum von Malmedy hing.
Mit dem digitalen Fotoapparat kann man alles knipsen, was vor die Linse kommt. Aber ist man mit den Aufnahmen auch zufrieden, denn Quantität ist nicht gleich Qualität? Wer mehr als nur Fotos „schießen“ und die Funktionen seiner Kamera kennen und anwenden möchten, erfährt viel Wissenswertes in einem viertägigen Seminar im Atelier Neundorf.
Auf den Hilfsmittelverleih der Rotkreuz-Lokalsektion Amel war und ist auch in Corona-Zeiten Verlass. „Dass dies möglich war, haben wir in erster Linie den Freiwilligen zu verdanken, die sich zu Beginn des Lockdowns kurzfristig gemeldet haben, um als Fahrer einzuspringen“, freut sich Sektionspräsident Norbert Gallo.
An einem neuen Tiefpunkt der Coronakrise hat Thomas Bach ein Zeichen gesetzt und auf der 136. IOC-Session seine Bereitschaft zur Wiederwahl angekündigt. Die Reaktion der Mitglieder fiel durchweg positiv aus. Für Staunen sorgte auch Tokio 2020, das sämtliche Austragungsorte und den Zeitplan für die ins Jahr 2021 verlegten Sommerspiele festgelegt hat - ein enormer Akt.
Der signifikante Anstieg des Durchschnittswerts der täglichen Corona-Infektionen um 32 Prozent lässt bei Politikern und Experten gleichermaßen die Alarmglocken läuten. Für Virologe Marc Van Ranst befindet sich das Land an der Schwelle zu einer zweiten Corona-Welle. Kollege Yves Van Laethem widerspricht ihm jedoch. Gesundheitsministerin Maggie De Block mahnt in erster Linie zur Vorsicht.
Die Wallonie hat 260 Millionen Euro für den Zeitraum 2021-2024 freigegeben, die an Arbeitnehmer im nicht nichtkommerziellenSektor und insbesondere im Gesundheits- und Sozialwesen gehen sollen. Das teilte die Regionalregierung am Freitag mit.