DG-Krankenhäuser hoffen auf Geldspritze

„Wir sind immer noch in einer Ausnahmesituation“ sagt Ingrid Mertes, „die Sorge um Infektionen ist stets da und sogar größer als vor Corona.“ René Jost sieht es genauso: „Wir sind noch mitten in der Pandemie. Die Gefahr ist also nicht vorüber, sie ist nur zurzeit in Schach gehalten: wenn wir alle Disziplin wahren. Eine zweite Welle ist damit aber leider keinesfalls ausgeschlossen.“

Beide Leiter sehen ihre jeweiligen Häuser aber gut auf eine mögliche zweite Welle der Epidemie vorbereitet, auch wenn sie gerade die Wunden lecken, die die erste Welle hinterlassen hat. Masken, weniger Begleitpersonen, das Abstandhalten in den Wartesälen, aber auch die Angst vieler Menschen vor öffentlichen Räumen führen auch jetzt, wo sich die Situation beruhigt hat, dazu, dass weniger Menschen in die Krankenhäuser kommen, stellen Jost und Mertes quasi unisono fest.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 10,90 € pro Monat
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

  • Also bitte ich hatte mal ein Bewerbungsgespräch als Einkäufer im Krankenhaus Sankt Vith und kann es einfach nicht mehr hören, wenn dort irgendwas von Masken und Schutzkleidung angesprochen wird. Ich legte ein Konzept für die Verbindung Lagerhaltung und Einkauf zur gleichzeitigen Reduzierung der Lagerfläche vor. Auf die Frage was denn schwer gelagert werden müsse nannte ich Schutzkleidung zbsp. für den Fall einer stark Ansteckenden Krankheit. Antwort so etwas brauchen wir nicht. Ich fragte daraufhin, ob der Staat Reserven für solche einen Fall Lagert. Antwort sowas regelt der Markt. Zur Lagerfläche musste ich dann später lesen, das Investitionen für Lagerfläche von 4000 qm nötig werden. Ach ja mein Konzeptvorschlag zur Verschlankung der Prozesse des Einkaufs der Lagerfläche mit Rücksicht auf Materialien, die entweder nicht gut planbar seien oder logisch in einem Krankenhaus bei stark Ansteckenden Krankheiten benötigt werden, wurde als exotisch bezeichnet. Also in der Industrie wird man sich in Zukunft von diesen exotischen Vorgehensweisen durch das aufkommen der Blockchaintechnologie langsam verabschieden, ca in 5 Jahren. Was ich aber super finde von all den Verantwortungsträgern in Berlgien hat noch nicht einer einen Fehler gemacht. Echt Klasse.

Kommentar verfassen

1 Comment