Lange bereits fiebern die ostbelgischen Musikerinnen und Musiker dem ersten öffentlichen Konzert nach dem Corona-Lockdown entgegen. Nach dem Nationalorchester am Samstagabend im St.Vither Triangel (wir berichteten), machte am Sonntagnachmittag mit dem Kgl. MV Concordia Recht nun auch ein ostbelgischer Musikverein den Anfang „zurück zur Normalität“.
Aus 0:2 mach 3:2 – Der FC Bütgenbach hat am ersten Spieltag in Lontzen Moral bewiesen und ist mit einem Auswärtssieg in die neue Saison gestartet. „Ich bin glücklich über den Charakter, den meine Mannschaft gezeigt hat“, freute sich Trainer Steve Paquay.
Die Amtszeit von Laszlo Bölöni als Trainer von AA Gent war rekordverdächtig kurz: Der 67-jährige Rumäne wurde am Montagnachmittag nach nur 25 Tagen und drei Spielen an der Seitenlinie schon wieder entlassen. Wim De Decker, bisheriger Assistenztrainer, übernimmt vorerst das Ruder.
Die nächste Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates zur Evaluierung von Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus ist weiterhin für nächste Woche angesetzt, hieß es am Montag aus Regierungskreisen.
Am Samstag fand in Nivelles (Wallonisch-Brabant) die Walloniemeisterschaft der Altersklassen Kadetten (Jahrgänge 2005 und 2006) und Scolaires (2003 und 2004) statt. Aus ostbelgischer Sicht waren mit Sophia Schroeder bei den Kadettinnen und Tom Marenne bei den Scolaires zwei Athleten des AC Hautes Fagnes – AC Eifel am Start. Die beiden Jugendlichen werden von Bernard Müller trainiert.
Am Samstag fand im Eupener König-Baudouin-Stadion ein Mehrkampfmeeting der Altersklassen Benjamine, Pupilles und Minimes statt. Mit insgesamt 187 Teilnehmern gab es einen neuen Rekord, und alle Beteiligten waren zufrieden, dass die Veranstaltung gut über die Bühne gegangen ist.
Am Donnerstag verkündete die Turnierleitung der OTTV-Pokalmeisterschaft, dass der im März unterbrochene Wettkampf bis Ende 2020 nachgeholt und beendet werden soll. Aufgrund der Hygieneregeln dürfen keine Doppel – die eigentliche Besonderheit des Turniers – gespielt werden.
Nach Angaben der Verkehrszentrale gibt es derzeit nur halb so viele Staus auf belgischen Autobahnen wie im September 2019. Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen und Züge sind nur halb voll. Die Ursache ist natürlich die Coronakrise.
Wegen Mordes an einer Palästinenserfamilie ist ein jüdischer Extremist in Israel zu dreimal lebenslänglicher Haft verurteilt worden. Fünf Jahre nach dem tödlichen Brandanschlag im Westjordanland verkündete das Bezirksgericht in Lod bei Tel Aviv am Montag das Strafmaß.
Der bekannte belgische Fotograf Stephan Vanfleteren hat insgesamt 146.328 Interessierte in das Fotomuseum (FOMU) in Antwerpen gelockt, die seine retrospektive Ausstellung „Present“ sehen wollten. Diese Zahl stellt einen Rekord für das FOMU und für Fotoausstellungen in Belgien an sich dar.
In erster Linie ist Manuel Schöpges Landwirt, sagt er. In zweiter Linie hat er im Tömmelhof in Amel, den er in der dritten Generation betreibt, eine Hofmetzgerei und nunmehr einen Festsaal für bis zu 200 Personen eingerichtet. Geplant war das zunächst nicht.
Im Eupener Gericht Erster Instanz wurde am Montag über einen Eupener Wirt verhandelt. Auch weitere Personen standen in der gleichen Verhandlung vor dem Richter.
Ein Eupener Wirt stand am Montag vor Gericht. Ihm werden der Besitz und Verkauf von Drogen sowie illegaler Waffenbesitz vorgeworfen. Die Staatsanwältin fordert drei Jahre Haft.
Dass sich seine vertragliche Situation möglichst bald klärt, darauf hofft der Lontzener Radprofi Kévin Van Melsen. Bislang ist der 33-Jährige nur bis Jahresende an den belgischen Rennstall Circus-Wanty Gobert gebunden.