Eine neue Variante in Großbritannien macht neuen Untersuchungen zufolge das Coronavirus sehr wahrscheinlich leichter übertragbar. Zu diesem Schluss kommen Experten der englischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHS).
Schon die Corona-Pandemie hätte gereicht, um in Großbritannien Hunderttausende von Jobs zu vernichten. Doch damit nicht genug: Das Land steckt mitten im Brexit - und damit in mindestens einer Unsicherheit zu viel.
Endlich darf er werfen: Am vorletzten Tag vor Weihnachten ist Belgiens Darts-König Dimitri Van den Bergh gefordert – das gilt auch für zwei ehemalige Weltmeister
Nach monatelanger Pandemie keimt in Europa neue Hoffnung auf. Ab Sonntag soll es in den meisten EU-Staaten mit den ersten Impfungen losgehen. Der Sieg über das Coronavirus ist das aber noch nicht.
In zwei Tagen ist Heiligabend. Der Vorabend des Weihnachtsfestes leitet für gewöhnlich die großen Familienfeste ein – hier wie anderswo. Das ist in diesem Jahr nicht so. Das GrenzEcho wollte deshalb von seinen Lesern wissen, mit welcher Stimmung sie die Corona-Weihnachtszeit begehen.
Nach jedem Regen versinken Zelte im Schlamm, Strom gibt es nur mit Glück, Toiletten sind Mangelware: Gut 100 Tage nach dem Großbrand des Flüchtlingslagers Moria kämpfen Helfer gegen den Winteranfang. Und gegen die Gleichgültigkeit vieler EU-Staaten.
So brav, wie sie oft dargestellt werden, sind sie also doch nicht, die Ostbelgier. Wie die GrenzEcho-Umfrage zu „Weihnachten in Zeiten von Corona“ zeigt, wollen sich nur gut die Hälfte an die von den Regierungen des Landes im Konzertierungsausschuss beschlossenen Regeln halten. Sechs von zehn Ostbelgiern halten die Kontaktbeschränkungen zu den Feiertagen sogar für wenig oder gar nicht angemessen.
Es ist das Album, in dem bisher am meisten von der Musik von Andy Houscheid zu finden ist, hat einer der ersten Hörer ihm gesagt. Mit „Ensemble“ veröffentlicht der aus Neundorf stammende Musiker sein mittlerweile viertes Album. Offiziell wird es erst 2021 erscheinen.
Die Corona-Lage im Land ist weiterhin angespannt. Nach wie vor verzeichnet Belgien einen Anstieg bei den Neuinfektionen. Angesichts der neuen Virus-Variante, die derzeit in Großbritannien um sich greift, gaben die interföderalen Sprecher Yves Van Laethem und Steven Van Gucht während einer Pressekonferenz des Krisenzentrums und des Sciensano-Instituts für Volksgesundheit am Montagvormittag vorsichtige Entwarnung.
In der Europäischen Union kann es nun in wenigen Tagen mit den Corona-Impfungen losgehen. Die EU-Kommission hat den ersten Impfstoff zugelassen. In den Ländern laufen die Vorbereitungen.
Drei Spieler von Fußballerstdivisionär Cercle Brügge sind am Samstagabend von der Brügger Polizei bei einer privaten Geburtstagsparty mit insgesamt 22 Teilnehmern erwischt worden.
Nach 23 Monaten umfangreicher Renovierungsarbeiten wurde das von Grund auf sanierte Elsenborner Gotteshaus wiedereröffnet. Was man vermisst, lernt man neu schätzen. Das war wohl der Tenor bei nicht wenigen Elsenbornern, die während fast zwei Jahren ihre Pfarrkirche nur von außen betrachten konnten und sich nunmehr freuen durften, zum Tag der offenen Tür am Sonntag einen Blick in das Innere ihrer Kirche zu werfen.
Thomas Troupin, früherer Sternekoch im Restaurant „La Menuiserie“ (Champagne, Weismes) hat am Wochenende ein zeitweiliges Lebensmittelgeschäft in Lüttich eröffnet.
Drakonische Strafe für Marcus Thuram: Der französische Nationalspieler vom deutschen Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist nach seiner Spuckattacke am vergangenen Samstag für sechs Pflichtspiele gesperrt worden. Der Angreifer muss außerdem eine Geldstrafe von 40.000 Euro zahlen.
Der Profifußballverband Pro League hat am Montagnachmittag die Nachholtermine für die zuletzt coronabedingt ausgefallenen Spiele in der 1. Division bekannt gegeben.
Beim 15-km-Verfolgungsrennen im Rahmen des Biathlon-Weltcups im österreichischen Hochfilzen ist Thierry Langer diesmal nicht so gut zurechtgekommen, da er beim Schießen die erforderliche Treffsicherheit vermissen ließ.
Ein Agent des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB soll nach Darstellung des Kremlkritikers Alexej Nawalny den Giftanschlag auf ihn zugegeben haben. Unter dem Titel „Ich habe meinen Mörder angerufen. Er hat gestanden“ veröffentlichte Nawalny am Montag auf Youtube den Mitschnitt eines Telefonats mit dem mutmaßlichen FSB-Agenten.