2020 ist ein Jahr, in dem sich viele Menschen mehr denn je nach einem Hoffnungsschimmer sehnen. Auch und gerade in diesem Jahr soll das Friedenslicht möglichst vielen Menschen ein kleines Licht ins Dunkel bringen.
Ähnlich wie im Handball haben sich jetzt auch die Verantwortlichen des Volleyball-Landesverbands dazu entschlossen, die Spielzeit 2020/21 zu neutralisieren. Einzige Ausnahme sind die A-Ligen bei Damen und Herren.
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland bleibt auf hohem Niveau, auch wenn die Gesundheitsämter zum Wochenstart wieder vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet haben.
Über Monate stritten Demokraten und Republikaner in den USA über ein weiteres Corona-Hilfspaket - während sich die Lage der Menschen zunehmend verschlechterte. Nun, kurz vor Weihnachten, steht das 900-Milliarden-Dollar schwere Paket. Muss noch mehr kommen?
Zurzeit schauen alle auf das Gezerre zwischen Brüssel und London. Es gibt aber noch einen Brexit, einen kleinen - den für Gibraltar. Die dort angepeilte Lösung dürfte Brexit-Hardlinern kaum passen.
Während man in der EU einem Gutachten zu einem Corona-Impfstoff entgegen fiebert, hat es Großbritannien mit einer offenbar hoch ansteckenden Virus-Variante zu tun. Diverse Länder reagieren.
Die Facebookgruppe „Open Borders Belgium“ hat eine Petition eingereicht, allen Über-60-Jährigen kostenlose Masken zur Verfügung zu stellen, die dem FFP2-Standard entsprechen.
Die Handballerinnen von Rekordchampion Norwegen haben zum achten Mal den EM-Titel gewonnen. Die Skandinavierinnen bezwangen im Finale im dänischen Herning Titelverteidiger Frankreich 22:20 (14:10) und krönten damit ihre starken Auftritte während des Turniers.
Mit nur einem Sieg in zehn Partien stand Standard Lüttich am Sonntagabend im Heimspiel gegen Excel Mouscron unter gehörigem Druck. Auf Tabellenplatz neun der Jupiler League abgerutscht, gab es für die „Rouches“ eigentlich nur eine Vorgabe für die Partie gegen das Schlusslicht: Ein Sieg musste her. Dazu kam es jedoch nicht.
Manch einer beklagte zuletzt, noch nicht so richtig in Weihnachtsstimmung gekommen zu sein. Da dürfte der am Sonntag veranstaltete Umzug einiger motivierter Junglandwirte vielleicht ein wenig Abhilfe geschaffen haben.
Während es Club Brügge am Sonntagnachmittag versäumte, die Tabellenführung auszubauen, gelang AA Gent der dritte Sieg im dritten Spiel in Folge. Bedanken können sich die „Buffalos“ bei Torhüter Sinan Bolat, der mit mehreren Glanztaten die drei Punkte festhielt.
In der vergangenen Woche hat das wallonische Regionalparlament einen Dekretentwurf über die Übertragung der Verwaltung der Immobiliensteuer vom Föderalstaat an die Wallonie verabschiedet. Die ostbelgische Regionalabgeordnete Christine Mauel (PFF-MR) stimmte ebenfalls zu, erklärte aber auch, damit sei es noch nicht getan, weil noch zwei wichtige Fragen offen blieben.
Spätestens seit Beginn der Coronakrise ist die Relokalisierung der Nahrungsmittelproduktion auch bei großen Akteuren ein Thema. Ein Projektaufruf in der Wallonie ist eine erste Antwort auf Fragen, die sich seitdem viele Menschen stellen: Wie kann man auf die wachsende Nachfrage der Verbraucher nach lokaler Versorgung und qualitativ hochwertigen und diversifizierten Produkten reagieren? Wie kann sich das Lebensmittelsystem weiterentwickeln, um sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen?
Eingeschränkte Kontaktmöglichkeiten, stark beeinträchtigtes Freizeitleben: Über neun Monate dauert die Coronakrise jetzt an. Trotz der anstehenden Impfkampagne ist ein Ende noch nicht in Sicht. Vielen schlägt dieser Zustand aufs Gemüt. Das Beratungs- und Therapie-Zentrum (BTZ) und die Telefonhilfe geben wertvolle Tipps, um die Lage besser zu meistern.
Die Nachricht klingt alarmierend: Bis zu 70 Prozent ansteckender soll eine neue Corona-Mutation sein, die sich im Südosten von Großbritannien ausbreitet. Der belgische Virologe Marc Van Ranst reagierte zunächst gelassen: „Viren mutieren ständig.“ Dennoch verschärft auch unser Land die Vorsichtsmaßnahmen. So sind seit Mitternacht die Grenzen von und nach Großbritannien für mindestens 24 Stunden geschlossen.
Die verschiedenen Regierungen des Landes haben sich bei einer gemeinsamen Sitzung im Konzertierungsausschuss am Freitag unter anderem auf eine Verschärfung von Reiseregeln geeinigt. Grundsätzlich wird von Reisen dringend abgeraten, und die Grenzkontrollen werden verschärft.
Wegen der Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus sowie Reiseverboten hat die schottische Polizei ihre Kontrollen verstärkt. „Heute habe ich die Verdoppelung unserer Präsenz in den schottischen Grenzgebieten genehmigt“, sagte Polizeichef Iain Livingstone einer Mitteilung zufolge. „Gut sichtbare Patrouillen“ sollten jeden abschrecken, der erwäge, gegen die Reisebeschränkungen zu verstoßen.