DG-Parteien sagen Neujahrsempfänge ab oder denken über Alternativen nach

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Das Bild zeigt den PFF-Neujahrsempfang zu Beginn des Jahres. | Archivfoto: David Hagemann

Die CSP sehe von einem Neujahrsempfang ab und habe angesichts der unklaren Lage bisher auch kein Alternativprogramm vorgesehen, meinte Regionalpräsident Jérôme Franssen gegenüber dem GrenzEcho. Die neue ProDG-Co-Präsidentin Liesa Scholzen teilte auf Anfrage mit, der Neujahrsempfang werde zunächst auf den Frühling verschoben. Dann möchte man die Lage noch mal erörtern. Die SP veranstaltete in den vergangenen Jahren immer einen internen Neujahrsempfang, der nun abgesagt worden sei, wie Regionalpräsident Matthias Zimmermann dem GrenzEcho berichtete. Anstelle eines offiziellen Neujahrsempfangs organisierte die SP in den letzten Jahren immer einen Politischen Aschermittwoch. Dieser fällt im kommenden Jahr auf den 17. Februar und könnte möglicherweise digital über die Bühne gehen. Die PFF hat ihren Neujahrsempfang zuletzt immer mit viel Brimborium und MR-Hochkarätern aus dem Inland gefeiert. Die Veranstaltung fällt diesmal ebenfalls ins Wasser. Eventuell wolle man die Mitglieder mit Videobotschaften erreichen. Der große Empfang werde nachgeholt, sobald es wieder erlaubt sei, meinte PFF-Präsidentin Kattrin Jadin. (sc)

Kommentare

  • Wenn man das hört, würde man sich fast wünschen, dass Corona uns immer über den Jahreswechsel beglücken möge. Denn diese Empfänge sind total überflüssig. Sie verursachen nur unnötige Kosten; und wer bezahlt das? Natürlich der Steuerzahler!

  • Herr Ramscheid, die Politiker müssen auch beschäftigt werden! Normalerweise gehen diese Neujahrsbesuche und ,- empfänge bis Mai! Das ist die Kernkompetenz der hiesigen regierung! wofür sonst brauchen die einen Fahrer!

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