Sie sind spätestens seit der Aufdeckung des Geldwäsche-Skandals im belgischen Profifußball im Oktober 2019 äußerst umstritten: die Vergünstigungen im Steuer- und Soziallastenbereich für Profisportler und -vereine. Neue Zahlen befeuern diese, auch auf parlamentarischer Ebene geführte Diskussion.
Am Mittwochabend, kurz vor 22 Uhr, beabsichtigten Aachener Polizisten auf Streife einen Pkw in der Kapellenstraße in Baesweiler im Rahmen einer Verkehrskontrolle anzuhalten. Es folgte eine rasante Verfolgunsjagd.
Dass die Super League nicht kommt, ist seit Mittwoch offiziell. Doch hat das Theater der vergangenen Tage genügend Lehrstoff für andere etwaige Vorhaben geliefert. So z.B. für die BeNe-League im Fußball.
Die ostbelgische Föderalabgeordnete Kattrin Jadin (PFF-MR) fordert in der Coronakrise eine Mehwertsteuersenkung von 21 auf sechs Prozent auch für das Friseurgewerbe.
Aleksander Ceferin sieht die Super-League-Gründer bei der Wiedereingliederung in die UEFA in der Pflicht. „Tatsache ist, dass jeder Verein, der in unserem Wettbewerb mitspielen möchte, auf uns zukommen muss und wir die Dinge, die jetzt passiert sind, klären müssen“, sagte der UEFA-Präsident in der slowenischen Nachrichtensendung „24UR“.
Bei der Fußball-EM im Sommer werden nach Angaben der örtlichen Organisatoren keine Spiele in Bilbao stattfinden. Die europäische Fußball-Union UEFA habe ihnen das Gastgeberrecht entzogen, teilten sie am Mittwochabend mit.
Die Coronakrise und der Kampf der Regierungen gegen die Folgen der Pandemie haben die Staatsschulden in Europa deutlich steigen lassen. In den 19 Euroländern stieg die Gesamtverschuldung von 83,9 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) im Jahr 2019 auf 98,0 Prozent im vergangenen Jahr, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Das Defizit der öffentlichen Haushalte, also der Überschuss der Ausgaben über die Einnahmen, betrug 7,2 Prozent - nach 0,6 Prozent im Vorjahr.
In Luxemburg haben sich innerhalb weniger Stunden 18 000 Menschen auf eine Warteliste für eine Impfung mit Astrazeneca gesetzt. Seit Mittwochabend stehe die Liste Personen im Alter zwischen 30 und 54 Jahren offen, teilte das Staatsministerium am Donnerstag in Luxemburg mit.
Der Genter Veranstaltungsort Vooruit wird seinen Namen doch behalten. Das wurde am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Das gleichnamige Kunstzentrum ist noch auf der Suche nach einem neuen Namen. Das Thema steht im Zusammenhang mit der Entscheidung der flämischen sozialistischen Partei SP.A, sich in „Vooruit“ umzubenennen.
Beim WTA-Tennisturnier in Istanbul hat Elise Mertens (WTA 17) am Donnerstag das Viertelfinale erreicht. In Barcelona musste David Goffin (ATP 12) verletzungsbedingt aufgeben.
„Eupen Open Air“, die im vergangenen Jahr angestoßene Initiative zur Belebung der Innenstadt in der Coronakrise, soll 2021 eine Neuauflage erleben. Offen ist derzeit noch das Wann und Wie. Auf dem Tisch liegen zwei Modelle, über die man im Rathaus zeitnah mit Vertretern der Vereinigung der Geschäftsleute „Eupen handelt“ beraten möchte.
Die NATO hat das Datum für den ersten Gipfel mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden festgelegt. Angesichts der aktuellen Zuspitzung des Ukraine-Konflikts könnte dem Spitzentreffen in Brüssel noch einmal mehr Bedeutung zukommen als es ohnehin schon hatte.
Bis zur Oberstädter Kirmes sind es zwar noch zwei Monate hin, doch nicht wenige Eupener fragen sich, ob die Großveranstaltung überhaupt stattfinden kann.
Mit der nun vom Bundesrat durchgewunkenen Bundes-Notbremse werden wohl in dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ab der kommenden Woche weitere Schulen vom Wechselunterricht wieder auf Distanzlernen umschalten.
Die Welt steckt im Krisenmodus - doch nicht wegen des Klimawandels, sondern wegen der Corona-Pandemie. US-Präsident Biden setzt die Bedrohung durch die Überhitzung wieder auf die Agenda. Beim Klimagipfel wird auch er beweisen müssen, dass es den USA ernst ist.
Kein Begriff ist in den Sportnachrichten der letzten Tagen so häufig gefallen wie der der „Super League“. Das gescheiterte Milliardenprojekt dominiert die Berichterstattung – so sehr, dass eine andere Schlagzeile fast schon untergangen ist: Die UEFA hat die Reform der Champions League durchgewunken. Was bedeutet das?
Die Hoffnung auf den Klassenerhalt lebt beim 1. FC Köln wieder. Im Saisonendspurt wartet kein Top-Gegner mehr - das ist allerdings keine so gute Nachricht wie es scheint.