Das mit 53 Seeleuten an Bord vermisste indonesische Militär-U-Boot liegt vermutlich 600 bis 700 Meter unter Wasser. Das teilte die Marine am Donnerstag mit.
Die Kultur und der Event-Sektor sind, abgesehen von Horeca, zwei Bereiche, die in der Corona-Pandemie besonders gelitten haben. Vor einigen Tagen hatte „Event Confederation“ einen gemeinsamen Stufenplan vieler Akteure vorgelegt, der in fünf Phasen einen progressiven Neustart von Kultur und Events vorsieht: untermauert mit Meilensteinen und wissenschaftlich etablierten Zahlen und Fakten. Doch der Plan könnte scheitern oder verschoben werden.
Im ersten Quartal 2021 hat der Sektor der Kulturveranstaltungen 41 Millionen Euro verloren, berichtet die belgische Vereinigung von Autoren, Komponisten und Verlegern (Sabam).
Die Amerikaner haben es nicht so sehr mit Vorschriften und Bürokratie wie einige europäische Länder. In der Corona-Pandemie zahlt sich das aus. Präsident Biden erreicht sein zentrales Ziel für die ersten 100 Tage im Amt: 200 Millionen gespritzte Impfdosen. Wie das?
Das hätte ins Auge gehen können: Am Mittwoch haben Niederländer 25 Ölfässer an einer Tankstelle in Malmedy mit Benzin betankt und wollten diese in ihrem Lieferwagen zur Rennstrecke nach Spa-Francorchamps transportieren.
Die Super League wird es nicht geben – zumindest vorerst nicht. An dieser Stelle ein Dankeschön an jeden Fan, Spieler, Trainer, Funktionären und Verein, der in den vergangenen Tagen seine Stimme gegen dieses Megaprojekt erhoben hat. Die letzten Stunden haben bewiesen, dass der Satz „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ nicht nur eine leere Phrase ist, und dass die Fußballfans sehr wohl etwas erreichen können, wenn sie alle Schulter an Schulter stehen.
Die Bewohner des Ourgrunds, genauer gesagt der Ortschaften Setz und Atzerath, dürfen sich endlich über ein verbessertes Internetangebot freuen. Möglich wird dies durch eine Richtfunkverbindung zwischen der Antenne auf dem Schönberger Kalvarienberg und einer neuen Relais-Station in Setz, die seit Kurzem funktionstüchtig ist.
Viel Glück, ein Geschenk und neue Hoffnung: Borussia Dortmund hat Union Berlin niedergerungen und geht mit Rückenwind in das wegweisende Champions-League-Duell beim VfL Wolfsburg. Das 2:0 (1:0) nach einer Elfmeter-Fehlentscheidung lässt dem BVB eine realistische Chance, die fünf Zähler Rückstand am Samstag entscheidend zu verkürzen – und danach noch vorbeizuziehen. Wolfsburg steht indes mit anderthalb Beinen in der Königsklasse, während Gladbachs Hoffnungen mit der Niederlage gegen Hoffenheim einen Dämpfer erhielten.
„Dancing Dimi“ tanzt weiter durch die Darts Premier League: Dimitri Van den Bergh befindet sich in seiner Premierensaison weiter auf der Überholspur und hat am Mittwochabend im achten Spiel den fünften Sieg eingefahren. Gegen Gary Anderson (50) gewann der Antwerpener mit 7:5. Es war sein dritter Triumph in Folge, mit dem er seinen Platz an der Tabellenspitze weiter festigt.
Schuldig, in allen Punkten schuldig: So lautet das einstimmige Votum der Geschworenen im Prozess gegen Derek Chauvin, jenen weißen Polizisten, der – davon sind die Geschworenen überzeugt – den Schwarzen George Floyd erstickt hat. Das Strafmaß müssen nun die Richter festlegen. Doch mit dem einstimmigen Urteil der Geschworenen ist eine erste, eigentlich die wichtigste Etappe in dem Prozess erreicht, der für weltweites Aufsehen gesorgt hat und in dem es nicht nur um Chauvin und Floyd, sondern um das Miteinander von Menschen unterschiedlichen Ursprungs in den USA (und anderswo) ging.
Der Konzertierungsausschuss soll während seiner Sitzung am kommenden Freitag über die Rahmenbedingungen für die Öffnung der Terrassen im Gaststättengewerbe beraten. Die Horeca-Betriebe fordern Klarheit und sprechen sich erwartungsgemäß gegen eine frühe Sperrstunde aus. Am Mittwoch wurde derweil bekannt, dass im Mai und Juni 30 Testveranstaltungen unterschiedlicher Größenordnungen stattfinden könnten.
Taxonomie - das klingt technisch. Doch verbirgt sich aus Sicht der EU-Kommission dahinter eine Revolution. Anleger sollen künftig wissen: Was ist wirklich grün?
Die Coronakrise und ihre schwerwiegenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben haben auch die öffentliche Regierungskontrolle im Ausschuss II des Parlamentes der DG (PDG) am Dienstagnachmittag bestimmt. Im Mittelpunkt standen dabei der Horeca-Sektor, der erst ab dem 8. Mai zunächst nur die Außenterrassen öffnen darf. Aber auch die Jugend- und Vereinspolitik wurden in der Sitzung angesprochen.
Der föderale Justizminister Vincent Van Quickenborne (Open VLD) möchte eine Senkung der Notargebühren erwirken, insbesondere beim Kauf eines Hauses. „Die Kosten für den Kauf eines Hauses sollten im Einklang mit den Nachbarländern gesenkt werden“, teilte Van Quickenborne als Reaktion auf eine Studie über den Notariatssektor mit.
Die beiden Polizeizonen Eifel und Weser-Göhl informieren Hunde- und Katzenbesitzer über die Möglichkeit, sich auf den Plattformen DogID und CatID registrieren zu lassen. Dies ist dann hilfreich, wenn die Tiere verloren gehen sollten.
„Da gehen wir doch glatt nach draußen“ postet Dechant Claude Theiss fröhlich in den sozialen Netzwerken. Mit ein bisschen Glück können bald bis zu 50 Personen unter freiem Himmel zum Gottesdienst zusammenkommen. Im Dekanat St.Vith bereitet man sich darauf vor und hat bereits Standorte ausgewählt.
Am Dienstag hat der Prokurator des Königs in Lüttich, Philippe Dulieu, die Polizeizonenleiter der Provinz Lüttich (DG ist nicht betroffen, da sie ein eigener Gerichtsbezirk ist) an ihre Pflichten erinnert, am 1. Mai den Aufbau von Terrassen des Horeca-Gewerbes zu unterbinden. Laut Zeitungsbericht sind manche Zonenchefs nicht einverstanden mit der empfohlenen Methode, mögliche Gesetzesübertretungen zu stoppen.